Teilnehmer 2013 - Argovia Power
ARGOVIA POWER

ARGOVIA POWER ist das neue Schweizer Team, das an der SK 2013 mitmischt in Sachen Abenteuer, Herausforderung, Durchhaltevermögen und Spass. Mit vereinter Power nehmen wir dieses anspruchsvolle Abenteuer in Angriff.
UNSER MOTTO
Unbefangen, jedoch gut vorbereitet und mit einer gesunden Portion Humor starten sie als Dreier-Team mit dem Motto: Die sechs Fragezeichen? Quo Vadis = Ziel!
Wer wir sind
Hanspeter (Hampy) Gross – Der Tüftler
Hampy ist der Fahrer im weissen Discovery. Er startet zur zweiten SK Trophy (2012: Beppi Bush Tracker). Auch dieses Jahr kann das Team von seiner Improvisationsfreude und handwerkliches Flair profitieren, die er auskosten wird: Geländepassagen, Feldreparaturen, Felgen richten überm Feuer, und alles was noch an Überraschungen daher rollt. Er wird für jede Herausforderung eine Lösung finden. Er blickt auf 15 Jahre Erfahrung und Geschicklichkeit im Gelände zurück wie auch auf Europa- und Schweizermeisterschaften im Trial Sport. In seiner Freizeit tüftelt er an verschiedenen Projekten in seiner Offroad-Werkstatt oder brütet mit Judith über neuen Plänen rund um Haus und Garten. Doch auch relaxen kann Hampy. Dann geniesst er den Sommer auf seinem Motorboot oder donnert über den Vierwaldstättersee.
Judith Hitz – Die Ausdauernde
Judith ist Beifahrerin von Hampy. Sie beweist sich das erste Mal an der SK als Navigatorin. Mit der Seilwinde im Gelände herum kraxeln, mit dem Feldstecher nach „Quo Vadis“ Ausschau halten, bei den Feldreparaturen Hand anlegen gehören auch zu ihrem Job. Ruhig und gelassen behält sie den kühlen Kopf, wenn der Motor heiss läuft oder die Gemüter am Überkochen sind. Sie kann hartnäckig und ausdauernd dran bleiben und das Team auf Kurs bringen. In der Freizeit widmet sie sich gerne ihren zwei Hunden Coco & Bobby und werkelt leidenschaftlich an kreativen, gestalterischen Projekten.
Stephan Schöni – Der Geduldige
Stephan fährt den grünen Discovery. Er nimmt das erste Mal an einer Trophy teil. Er legt gern Hand an, wenn es was zu werkeln und zu reparieren gibt. Extrem exakt will ers haben und bleibt auch bei Hektik mit grosser Geduld dran. Auch seine Kameradschaft ist an dieser Trophy Gold wert, wenn es hart wird. Er hat Erfahrung als Beifahrer im Trial-Sport an Europa- und Schweizermeisterschaften. In seiner Freizeit führt er ebenso geduldig die Arbeiten rund um Haus und Garten aus, die Jenny für ihn immer wieder aufs Neue ausheckt. Wenn er dann doch einmal ein Ruhepäuschen einlegt, geniesst er die Zeit mit seiner Hündin Ulani und natürlich die Zweisamkeit mit Jenny.
Jenny Maurer – Die Impulsive
Jenny sitzt neben Stephan. Sie versucht ihr Glück das erste Mal an einer Trophy. Sie wird das Notebook im Visier haben und zum Ausgleich ans leibliche Wohl denken. Jennys Einfallsreichtum mit schwingenden Kochlöffeln wird dem Team Energie geben, wenn die Köpfe am Abend brummen. Mit ihrem Temperament wird sie das Team auf Trab halten und für Pfeffer und Salz in der Suppe sorgen. Auch Jenny profitiert von ihrer Erfahrung als Beifahrerin an Europa- und Schweizermeisterschaften. In ihrer Freizeit heckt sie immer wieder neue Arbeiten aus, die sie charmant an Stephan delegiert. Ach ja, für Jenny und Stephan wird die Trophy ein echter Härtetest, damit die Hochzeitsglocken im 2014 läuten!
Reto Widmer – Der Ingeniör
Reto ist Fahrer des Range Rover Classic. Auch er nimmt das erste Mal eine Trophy unter die Räder. Er bereitet sich seit über einem Jahr auf dieses Abenteuer vor und optimiert sein stilvolles SUV ständig weiter. Das wird sicherlich eine spannende Bewährungsprobe. Seine trockenen Sprüche bringen alle zum Lachen. Das können wir wohl alle an der SK brauchen. Er hat sein fahrerisches Geschick im Gelände bereits an Schweizermeisterschaften im Trial-Sport bewiesen. In seiner Freizeit bastelt er an seinem Fahrzeugpark herum – vom Ami-Schlitten bis hin zum Renault 4. Reto ist vielseitig interessiert mit vielen Diskussionsthemen. Als Familienmensch unternimmt er auch viel mit seiner Partnerin und seinem Sohn.
Thomas (Tom) Dettwiler – Der Pfadfinder
Tom sitzt bei Reto im Range und lotst ihn durchs Gelände. Agil und neugierig navigiert er sich durch Quo Vadis und wird dem Team manch spannende Route vorschlagen. Tom ist der Neuling im Gelände auf vier Rädern. Sein handwerkliches und technisches Geschick wird uns voll und ganz zugute kommen. Seine Ideen zur Ausrüstung fürs Campieren in der rumänischen „Wildnis“, lassen darauf schliessen, dass er ein erprobter Pfadfinder sein könnte. Also, keine Angst vor Bären und Wölfen. In seiner Freizeit interessiert er sich leidenschaftlich für Motorräder. Ausfahrten à la „Easy Rider“ lassen sein Herz pulsieren.
Teilnehmer 2013 - Adrenalin
ADRENALIN

Wer wir sind
Sandra Vock
fährt den weissen Landrover. Ihre bisherigen SK-Teilnahmen: 2010 + 2011: Crazy Dogs | 2012: Adrenalin.
Schon als 20-jährige träumte sie von einem Land Rover, vom Reisen und von Abenteuern. Heute lebt sie ihren Traum!
Paul Vock
navigiert im weissen 110er. Mit den Teams Crazy Dogs und Adrenalin hat er bisher drei Mal teilgenommen. Paul ist seit Pfadfinder-Zeiten fasziniert von Navigation und Landkarten. Er ist der Touratech- und IT-Mann in unserem Team.
Martin (Tinu) Merz
ist der Fahrer im blauen Defender. Er startet zur dritten SuperKarpata-Trophy (2011: Black Wolf | 2012 Adrenalin). Im Gelände kann er von seinen Erfahrungen im Trial-Sport (Europa- und Schweizermeisterschaft) profitieren. Viel Zeit verbringt er in seiner Werkstatt und richtet einen Jeep für seine Trial-Einsätze her oder er versucht den Defender innen wieder trocken zu kriegen.
Andreas Weber
ist als Beifahrer im blauen Landy unterwegs. 2013 ist er zum vierten Mal an der SuperKarpata (2010: Black Magic | 2011: Black Wolf | 2012: Adrenalin). Andreas ist unser Sportler: er holt sich seine Kondition an Langstreckenläufen und beim Biken.

Guadix
spielt gelegentlich den Hasen. Im wahren Leben ist er ein Australian Shepherd. 2013 fährt er seine vierte SK. Seine Jobs: vertreiben der Bären + vertilgen von trockenem Brot. Die zweite Aufgabe erledigt er sehr zuverlässig.
Die Trophy-Teilnehmer im Kloster Neamt
Die Trophy-Teilnehmer im Kloster Neamt

Die Teilnehmer der SK Trophy besuchten das Männerkloster Neamt. Zur SuperKarpata Trophy gehören nicht nur Offroad-Fahren, Navigation und Abenteuer – auch der kulturelle Austausch mit dem Land und den Menschen Rumäniens ist fester Bestandteil jeder SuperKarpata Trophy.
Zwischen den beiden Etappen im Mittelziel, wo die Teilnehmer auch ausreichend Zeit hatten ihre Batterien wieder aufzuladen, stand der Besuch des Klosters Neamt auf dem Programm. Das Kloster ist das älteste seiner Art in Rumänien. Im Hof des Klosters befinden sich zwei Kirchen und zwei Kapellen. Die große Kirche (Himmelfahrt) wurde im 15. Jahrhundert eingeweiht. Das Kloster befindet sich knapp 15 Kilometer von der Stadt Targu Neamt entfernt und verfügt auch über eigene Übernachtungsmöglichkeiten: Es stehen 50 Zweibettzimmer mit Dusche und WC sowie 2 Appartements zur Verfügung.
Zwei wertvolle Kunstschätze sind hier zu bewundern. Der Altar, der aus der benachbarten Festung Neamt stammt und die Ikone der Mutter Gottes, die Fürst Alexandru cel Bun vom byzantinischen Kaiser Ion dem VIII. Paleologul im Jahr 1429 erhalten und dem Kloster geschenkt hat. Die Ikone wurde im Jahr 665 in Lida geschaffen.
SuperKarpata Trophy 2013: Die Gewinner
SuperKarpata Trophy 2013: Die Gewinner

Heute, Donnerstag, wurden in Sibiu (Hermannstadt) die Gewinner der 10-Jahres-Jubiläumsausgabe der SuperKarpata Trophy 2013 Limited Edition gekürt. Hier die Ergebnisse im Detail. Alle Bilder der Veranstaltung folgen bald. Und jetzt – partytime – let’s rock Sibiu ! 😉
Gesamtwertung
| Platz | Team | StrafKM | Fahrzeit |
| 1 | teamsaurer 2 | 16,468 | 58:12 |
| 2 | Spirit of Expedition | 43,596 | 63:36 |
| 3 | Korridor-Express | 60,068 | 63:04 |
| 4 | Black Magic | 60,336 | 62:35 |
| 5 | United | 82,605 | 63:37 |
| 6 | Dirt Devils | 89,999 | 61:33 |
| 7 | Balu | 98,093 | 59:50 |
| 8 | Romaniacs | 116,495 | 56:29 |
| 9 | kfz-windisch.at | 120,257 | 64:14 |
| 10 | Red Ants Maroda | 120,305 | 63:45 |
| 11 | Nici un pic normal in Cap | 135,033 | 54:35 |
| 12 | Letzte Hilfe | 138,324 | 59:13 |
| 13 | Lost Boyz – Evolution | 150,538 | 67:23 |
| 14 | OTA | 167,739 | 60:59 |
| 15 | Adrenalin | 175,376 | 62:34 |
| 16 | Bedrock | 199,190 | 62:09 |
| 17 | Mastalier | 206,076 | 64:04 |
| 18 | Lords of Darkness | 220,894 | 62:14 |
| 19 | ERC Baumann | 223,041 | 56:49 |
| 20 | Greenhorn | 229,568 | 53:03 |
| 21 | Argovia Power | 321,369 | 54:05 |
| 22 | Wolfpack | 342,377 | 63:01 |
| AUSFALL | JAMBO | ||
| AUSFALL | Jeep Team | ||
| AUSFALL | MUD Professor (LS-tec) | ||
| AUSFALL | Weinexpress | ||
| DQ | Rhoihesse – Ranger |
Wertung 2. Etappe
| Platz | Team | StrafKM | Fahrzeit |
| 1 | Korridor-Express | 15,271 | 26:05 |
| 2 | Dirt Devils | 15,281 | 27:36 |
| 3 | teamsaurer 2 | 16,468 | 22:17 |
| 4 | Black Magic | 16,572 | 29:08 |
| 5 | Lost Boyz – Evolution | 24,078 | 25:59 |
| 6 | Spirit of Expedition | 24,239 | 26:23 |
| 7 | United | 28,239 | 27:11 |
| 8 | Balu | 32,501 | 21:50 |
| 9 | Letzte Hilfe | 43,275 | 24:39 |
| 10 | Romaniacs | 57,207 | 22:28 |
| 11 | kfz-windisch.at | 60,489 | 27:38 |
| 12 | Red Ants Maroda | 60,538 | 27:41 |
| 13 | OTA | 74,227 | 27:12 |
| 14 | Nici un pic normal in Cap | 74,387 | 22:26 |
| 15 | ERC Baumann | 83,018 | 28:15 |
| 16 | Adrenalin | 86,841 | 23:24 |
| 17 | Bedrock | 107,922 | 27:06 |
| 18 | Mastalier | 113,187 | 26:41 |
| 19 | Greenhorn | 138,242 | 22:32 |
| 20 | Lords of Darkness | 141,151 | 25:54 |
| 21 | Wolfpack | 199,918 | 30:45 |
| 22 | Argovia Power | 216,762 | 18:55 |
| AUSFALL | JAMBO | ||
| AUSFALL | Jeep Team | ||
| AUSFALL | MUD Professor (LS-tec) | ||
| AUSFALL | Weinexpress | ||
| DQ | Rhoihesse – Ranger | 0,000 | 0:00 |
Kommentare der Teams im Ziel der Trophy
Kommentare der Teams im Ziel der Trophy

Die Teams sind im Ziel. Korridor 1 und 2 sind gefahren. Die Teams im Schnell-Interview, wie es ihnen bei der SuperKarpata Trophy 2013, Limited Edition, mit den zwei extralangen Korridoren ergangen ist.
Adrenalin
„Am Anfang war es extrem hart und schwer auch vom Gelände. Der Abschluß im Korridor 2 war der Oberhammer. Mit der Landschaft und dem Wetter, das hat gepasst und war genial. Wir haben das richtig genossen. Die lange Fahrzeit? Kein Problem, nächstes Jahr gerne wieder.
Defekte? Der Motor kränkelt schon länger, der Zylinderkopf hat einen Haarriss. Vorgestern im Korridor kam Michi Waldl von den Spirits vorbei, macht die Haube auf, reißt die ganze Abgasrückführung raus und sagt: ‚Das braucht man nicht‘. Und die Kiste ist wieder gegangen. Wir freuen uns schon auf die nächste Karpata.“
Argovia Power
„Es war eine spannende Reise, eine Herausforderung in verschiedensten Disziplinen. Wir waren dabei, wir haben alle drei Autos über die Ziellinie gebracht. Besonders beeindruckt hat uns die Hilfsbereitschaft auf der Strecke. Wenn wir einen Schaden hatten, hat jedes Team angehalten und uns gefragt, ob wir was brauchen und mit Teilen geholfen. Es geht ja hier immerhin um eine Rangordnung aber alle helfen. Es war ein besonderer Genuß, Natur pur. Egal welche Wetterverhältnisse und der Biss. Einfach zu sehen, wo sind meine Grenzen, wo sind die Grenzen des Teams. Man hat Ja gesagt zur SuperKarpata und jetzt zieht man’s auch durch. Es ist eine Herausforderung, weil man ist außerhalb der Komfortzone. Die Trophy ist eine Herausforderung, nachhaltig, super organisiert, das muss man erlebt haben.“
Balu
„Es ist mal wieder schön, dass es vorbei ist und man es hinter sich hat, so gut wie es war. Am ersten Tag haben wir fünfeinhalb Stunden gebraucht um einen Berg hochzufahren. Wir haben dann drei Bäume weggeräumt, dann wieder retour, weil es nicht weiterging. Einmal in einen Hohlweg rein, Seilwinde gerissen, Baumgurt gerissen, Stunden geschaufelt, um dann wieder am Ausgangspunkt anzukommen, da haben wir dann unser Lager aufgeschlagen. Die restlichen Tage waren sehr gut, da gings gut voran aber mit ein paar Korridor-Verletzungen. Das Wetter war schön, wir sind gute Strecken gefahren. Im Camp hatten wir Besuch von einem Schäfer mit seiner Herde, das war schon schön. Aber alles in allem war’s wieder toll, wir reden schon wieder vom nächsten Jahr.“
Bedrock
„Die SuperKarpata dieses Jahr war für uns ein echter Erfolg. Egal wo wir gelandet sind auf welchem Platz, wir sind heil im Ziel angekommen, haben wenige technische Defekte gehabt, haben viel Spaß unterwegs gehabt. Wir sind Wege gefahren, die mit Sicherheit die Top-Teams gefahren sind. Wir mussten zwar einige Male raus aus dem Korridor aber es war genial. Das Wetter hat mitgespielt, das war genial. Wir sind Wege gefahren, da hätten wir nie gedacht, dass so ein sch… Volvo da durchpasst. – Wir machen den Weg frei!
Es war anstrengend aber schön. Die extralange Trophy war nicht zu lang. Wir hatten wunderschöne Plätze zum Schlafen. Ein schönes Erlebnis: Wir stehen in einer Ortschaft um uns zu orientieren. Da kommt ein Vater mit seinem Sohn und bringt uns einen großen Teller mit frisch gebackenem Kuchen und ein Fläschchen Wein. Einfach so.
Da haben wir dem Junior noch ein Täschchen gegeben von unserem Sponsor und für Papa und Mama eine Tasse und weil wir ihnen etwas gegeben haben, sind die beiden eine halbe Stunde nochmals gekommen und haben uns einen Löwenzahnsirup und eine schöne selbstgemachte Tischdecke geschenkt. Die wollten uns nur was geben, hätten wir ihnen noch was gegeben, dann hätte das nie aufgehört. Das ist echt total Wahnsinn…
Nächstes Jahr wieder dabei? Da müssen wir mal gucken, was das Sparbuch sagt. Wenn es irgendwie machbar ist, dann werden wir wieder dabei sein. Das Team hat so super gepasst. Klar gibt es Spannungen, wenn 9 Leute die sonst über ganz Deutschland verteilt sind, für 14 Tage auf engem Raum zusammensitzen, aber am Abend am Lagerfeuer bei einem Bier, ist das alles schnell vergessen.“
Black Magic
„Die Karpata war super. Korridor anspurchsvoll, sehr anspruchsvoll. Vor allem der 2. Korridor im ersten Drittel. Unheimlich schöne Landschaften, gute Begegnungen gehabt mit Teams, wirklichen Team-Spirit gehabt. Riesige Erlebnisse mit der Bevölkerung gebracht, wo sie uns frische Fische ins Lager gebracht haben. In einem kleinen Laden an der Hauptstraße haben wir gefragt, ob wir Kaffee kriegen, weil es schon sehr spät war. Da hat der Besitzer gesagt, ihr könnt bei uns wohnen. Wir durften im Privathaus wohnen und auf der Terasse grillen. Das ist unglaublich. Wir haben gute Erfahrungen gemacht.“
Dirt Devils
„Wir sind erleichtert, glücklich, traurig, dass es vorbei ist. Korridor 1 versemmelt weil wir ja da den Kupplungsschaden hatten und einen ganzen Tag gestanden sind. Korridor 2 gut gelaufen mit nur 14 Kilometer aus dem Korridor. Da war teamsaurer 2 auch draußen, Spirit of Expedition war sogar mehr draußen, haben wir gehört. Landschaftlich war es wahrscheinlich am schönsten. Es war schon ein großer Traum.“
ERC Baumann
„Eigentlich ist es uns nicht schlecht gegangen, aber leider sind uns halt immer wieder die Autos ausgefallen. Zuerst die hintere, dann die vordere Kardanwelle beim Jeep Cherokee. Vom Gelände her hätten wir es eigentlich meistern können, aber unsere Seilwinde hat dann den Geist aufgegeben. Wir sind zum ersten Mal dabei und stolz, dass wir im Ziel sind. Die SuperKarpata war für uns ein tolles Erlebnis auch weil es unsere Hochzeitsreise war.“
Greenhorn
„Wir sind recht zufrieden, weil das Ziel erreicht wurde. Es war unsere Priorität ins Ziel zu kommen, ganz egal welche Platzierung wir erreichen. Wir sind frohen Mutes, dass wir gar nicht so schlecht abgeschnitten haben. Leider haben wir durch den Verlust der vorderen Sperre beim BMW X3 Strafkilometer in Kauf nehmen müssen. Das hätten wir etwas besser zusammengebracht, wenn das nicht passiert wäre.
Wir sind um sehr viele Erfahrungen reicher, da es ja unsere erste SuperKarpata Trophy war, die wir durchgefahren sind. Die Stimmung im Team war super, auch wenn wir sehr viel winchen mussten. Das Differential werden wir auf jeden Fall verbessern, da haben wir schon eine Idee. Mit dem X3 sind wir sehr zufrieden, er ist sehr wendig, fährt viel leichter als unser Iveco Massif über Steine im Bachbett, wo wir beim Massif schon winchen mussten.
Die erste SuperKarpata Trophy durchgefahren, der Eindruck? Es ist ein sehr schönes und reizvolles Land. Es ist eine Herausforderung mit dem BMW X3 etwas zu machen, was noch niemand gemacht hat: den BMW aufzubauen, was noch niemand gemacht und uns jeder gesagt hat, das wird nicht funktionieren. Wir freuen uns schon auf nächstes Jahr und sind sicher wieder dabei.“
Jeep Team
„Wir haben sehr viel erlebt, vor allem im 1. Korridor. Wir konnten uns dann im 2. Korridor den Red Ants Maroda anschließen, hatten dann ein Problem, haben die Achse aufgemacht, da ist vom Differential ein Bolzen reingerutscht, den konnten wir schnell reparieren. Mit der Benzinpumpe hatten wir auch Probleme, die haben wir umgepolt, dass sie rückwärts läuft.
Dann haben wir den Red Ants Maroda gesagt, sie sollen ohne uns weiterfahren, wir wollen sie nicht aufhalten, wir müssen raus aus dem Korridor eine Werkstätte suchen, wo wir die Pumpe reparieren können. Das haben wir gemacht. Dann wieder zurück zu den Red Ants Maroda, konnten sie per Telefon nicht erreichen, da sind wir einfach in den Korridor rein und fahren 200 Meter. Auf einmal stehen sie vor uns, so gut kann man das gar nicht abmachen.
Rumänien ist eine super Gegend, ein super Land. Alle Leute sind freundlich, man kann sich mit Händen und Füssen verständigen. Die Leute wollen Dir einfach helfen. Nächstes Jahr sind wir wieder dabei. Den Schlafwandler nehmen wir nicht mehr mit.“
Korridor-Express
„Es ist mal wieder wunderbar, hier in Rumänien sein zu dürfen. Es ist ganz wunderbar mit dieser inzwischen sehr großen SuperKarpata Trophy-Familie einmal im Jahr zusammen sein zu dürfen. Es ist eine herrliche Stimmung hier. Es sind Leute, die alle das Gleiche wollen, das Gleiche denken, das Gleiche einmal im Jahr erleben wollen. Allein das ist herrlich. Und dem Georg, dem Veranstalter, muss man gratulieren, daß er 10 Jahre diese Veranstaltung so herrlich aufgebaut hat und das diese Veranstaltung so da steht wie sie da steht. Also grundsätzlich mal Danke an den Veranstalter.
Uns ist es wunderbar gegangen im 2. Korridor, der Rückstand vom 1. Korridor war leider nicht mehr aufholbar. Aber das ist Schicksal, es ist eine sportliche Veranstaltung, einmal ist der Eine vorne, einmal der Andere.“
Letzte Hilfe
„Uns geht es sehr, sehr gut. Uns ist es im 2. Korridor ausgesprochen gut gegangen. Wir haben einen Riesenspaß immer wieder den guten Mitbewerb getroffen somit waren wir der Meinung, daß wir auch recht gut sind. Den 2. Tag im Korridor haben wir ‚verschnitten‘, da haben wir viel Holz gemacht. Wir haben einen Kammweg gesucht, den haben wir leider Gottes den ganzen Tag nur zwei Kilometer befahren können, dann haben wir abgebrochen und da wir diesen Tag verloren haben, mussten wir auch raus aus dem Korridor und sind ins Ziel gefahren.
Wir hatten ein schönes Erlebnis: Wir haben bei einem Holzsäger mit seinen zwei Söhnen übernachtet weil es geregnet hat und ohne Allrad wir nicht mehr weiterkonnten, der hat uns eingeladen bei ihm zu schlafen, hat uns Käse geschenkt und wir durften in seinem Schlafzimmer übernachten und wir wurden behandelt wie Könige. Und das Erstaunlichste war, als wir hier weggefahren sind hat er uns nach unseren Facebook-Daten gefragt, was unglaublich war. Kein Strom, kein fließendes Wasser in seinem Haus aber er wollte unsere Facebook-Daten.
Zur SuperKarpata Trophy: 1. Korridor zu waldlastig, 2. Korridor viel schöner, viel interessanter und sehr, sehr schön über die Almen und frei auf Sicht navigierbar. Crew und Organisation top, also echt toll!“
Lost Boyz – Evolution
„Es geht uns super. Nachdem wir im 1. Korridor ja eine Zeitüberschreitung hatten sind wir aus dem 2. Korridor drei Tage nicht rausgefahren. Die Autos haben gehalten. Das Schlimmste: Die Hecktür bringe ich seit zwei Tagen nicht mehr auf, das Kochen passiert daher über die Fahrertür nach hinten. Wir haben eine Zeit lang Fährtensucher gespielt, um die Wege zu finden. Unser Navigator hat klassisch auf der Asphaltstraße die Orientierung verloren. Der hat nimmer gewusst, wo er hin muß. Wir hatten einen Riesenspaß, es waren super Tage. Wir hatten am Abend im Lager Besuch von rund 200 Schafen. Die Hunde sind um unser Zelt gelegen, das war sehr schön. Das Blöde ist: Jetzt müssen wir wieder ein Jahr warten.“
Mastalier
„Eigentlich haben wir uns voll verkoffert auf dem Berg gleich nach dem Start in den 2. Korridor. Da sind ja alle oben gestanden. Eigentlich haben wir uns wacker geschlagen, zwei von uns waren schon einmal dabei, für die anderen zwei ist die SuperKarpata Trophy das erste Mal. Wir haben die Autos fertig gemacht aber nicht gewusst was sie können und haben die Autos hier ausgetestet. Darum war der 1. Korridor für uns super. Leider sind uns halt die Bremsen rechts hinten eingegangen, dann sind die Sperren ab und zu nicht gegangen, wegen der elektronischen Regelung, aber da hat uns der Ruedi von Nici un pic normal in Cap geholfen, das Steuergerät auszulesen und die Fehler zu löschen, dann ging’s wieder (Danke, Ruedi!). Dann ging’s weiter, wir sind mit Black Magic gefahren und da kamen wir zu den zwei Bäumen, da sagten alle im Team, da kommen wir zwischen durch, das geht sich aus, dann sind wir durch haben alle auf den rechten Spiegel geschaut und ‚Krach‘ der linke Spiegel war weg. Dann sind wir auf diesem Berg oben nicht weitergekommen, also alles wieder zurück, und? Ja, die gleichen beiden Bäume und der rechte Spiegel war auch weg.“
Nici un pic normal in Cap
„Es war super schön. Ein Riesenerfolg für uns. Wir hatten nur gute Tage, nur Spaß, nur Freude, kein Stress. Wenn es mal was gab, dann konnten wir das problemlos im Team lösen. Ganz eine tolle Sache, wir haben soviel gelacht, trotz Regen. Jeden Abend hatten wir Freude an einer anderen Geschichte. Wir haben ein Team das hat super funktioniert.
Wir haben viel Erfahrug gesammelt und gelernt, wir können einiges besser machen. Unser Problem war: Wie weit kommen wir im Korridor, den Korridor zu lesen? Die Einschätzung der Zeit, die wir dafür brauchen, das war schwierig. Wir waren auch auf dem höchsten Berg wo es keinen Weg mehr gab. Einen kleinen Unfall haben wir gehabt, da haben wir den schwarzen Defender umgeschmissen. Das gehört dazu. Bei der Fahrt über die Ziellinie haben wir uns aufgefächert und sind zu dritt gemeinsam ins Ziel gefahren. Wir sprechen jetzt schon über das nächste Jahr und sind sicher dabei.“
OTA
„An und für sich ist es super gelaufen. Aber wir haben so gewisse Anfängerfehler gemacht: Aber im Korridor 1 haben wir viel zu viel Zeit beim Weg suchen liegen gelassen, weil der Ehrgeiz größer als die Vernunft war. In der 2. Etappe haben wir dann auch weniger technische Ausfälle gehabt und es ist auch gut gegangen. Dann haben wir die übrigen Restln vom Team Weinexpress aufgegabelt. Wir hatten schöne Campplätze und es war sehr lustig bis ins Ziel. Auf einer Almhütte haben wir einen Käse gekauft, der Laib hatte gute 3 Kilogramm. Die Menschen hier? Wenn man die Leute grüßt und ihnen damit zeigt, dass man sie und ihr Land auch wahrnimmt, dann grüßen sie immer zurück, da hat man viele nette auch nonverbale Begegnungen.
Bei der nächsten Karpata sind wir wieder dabei. Seit dem ersten Tag hier schreiben wir uns alles auf, was es für das nächste Mal zu verbessern gibt und ich möchte meine Eltern grüßen (Stefan).“
Red Ants Maroda
„Uns ist es eigentlich gut gegangen, das heißt, das wir schon vor dem Start schon einen Getriebeschaden hatten und da haben uns die Jungs von kfz-windisch.at geholfen, in dem sie uns ihr Reservegetriebe für die ganze Veranstaltung geborgt haben. Sonst mussten wir einmal den komplett vollen Tank ausbauen, weil sich ein Ast zwischen Bodenplatte und Tank geschoben hat und dort die Benzinzufuhr abgedrückt und damit lahmgelegt hat, aber das konnten wir reparieren.
Wir haben uns ja umgetauft auf: Pfarrer Sibris Reise-Express. Weil, wir haben ja die ganzen anderen Schäfchen wie Remo und Urs mitgenommen, die Verblieben vom Jeep-Team.
Der 1. Korridor war spannend, sehr anspruchsvoll, fahrerisch schönes Offroad-Fahren. Der 2. Korridor im Schlußteil war landschaftlich sehr schön. Das Fahren auf der Hochebene, das Hinwegschauen über die Flächen einfach schön und natürlich besser als wenn Du nur Bäume, Bäume, Bäume siehst.
Die Trophy war super interessant, alle miteinander waren wir richtig gut. Mit all unseren Schäfchen waren wir ein großes Team mit sieben Autos.“
Romaniacs
„Es ist uns heute super gegangen. Punkt 8 in der Früh sind wir losgefahren, weil wir nicht wussten, ob uns die Zeit reicht. Wir haben zweimal die Spurstangen so verbogen, einmal im 1. und im 2. Korridor, dass die Räder in die entgegengesetzte Richtung gezeigt haben. Dann mussten wir das Differential zerlegen, da haben uns die Dirt Devils geholfen den Stummel der Steckachse aus dem Diff zu bekommen.
Ich bin zum ersten Mal bei der SuperKarpata dabei und es ist geil. Ich fahre viele Trophies aber das ist jetzt ganz was anderes. Aber, dass Du hier um 20 Uhr Dein Lager aufschlägst und dass Du da alles selbst mithaben musst, das ist mir neu. Im Team haben wir uns total schnell eingespielt, wir haben uns ja vorher zum Teil ja überhaupt nicht gekannt. Aber es hat einen Riesenspaß gemacht und wir haben alle Autos im Ziel.“
Spirit of Expedition
„Es geht uns gut, wir sind im Ziel gut angekommen, wir haben die Autos nicht ins Ziel geschleppt sondern sind schön gefahren. Gestern haben wir noch einen Reifen zerstört. Wolfgangs brandneue Nissan-Lichtmaschine zerstört. Wir haben tolle Lager gehabt, tolle Aussicht, schönes Frühstück. Gerade im Korridor 2 sind wir durch traumhafte Landschaft gefahren. Jedes Lager wurde immer schöner, da glaubst besser geht’s nicht mehr, dann kommst um eine Ecke und es ist noch schöner. Eine traumhafte Strecke. Das war ohne Zeitdruck durch eine super Landschaft fahren. Wir haben Baby-Pferde, Baby-Schweinderl und Schafherden gesehen, einfach schön. Das war Offroad-Wandern.“
teamsaurer 2:
„Wir haben die Trophy großartig gefunden. Wir sind sehr optimistisch, dass es uns sehr gut gelungen ist. Von der Veranstaltung her war es super. Der 1. Korridor war ein Traum, der 2. Korridor nicht so super. Gute Strecken finden ist schwierig. Die Navigation war wie immer perfekt. Nachdem wir im 1. Korridor geführt haben, genießen wir die Hochachtung der Teams, die uns entgegenschlägt, alle Teams haben uns Platz gemacht und uns nicht aufgehalten mit unseren „älteren und gebrechlichen Autos“…
Allen Teams gebührt ein Fairness-Punkt, denn auch Teams wie Spirit of Expedition oder Korridor Express, die ja in direkter Konkurrenz zu uns stehen, haben uns nicht aufgehalten und gesehen, dass wir schneller sind und uns sofort durchgelassen.
Aber wir haben uns auch im 2. Korridor auf einem Berg totgelaufen und keinen Weg gefunden. Da merkt man, dann auch die Extra-Länge dieser SuperKarpata Trophy. Das hinterlässt schon Spuren, da waren wir schon nicht mehr so motiviert und die Stimmung im Keller und man ist gereizt. Da investiert man Stunde um Stunde um einen Weg zu finden und es geht einfach nichts weiter, da merkt man dann schon, das es lange dauert: Auch wenn man die Trophy zum Spaß fährt, es ist dann unkomfortabel, es geht nichts, oft ist man nass, lang konzentriert, es ist kalt, und nicht mehr so motiviert. Das hinterlässt Spuren und zeichnet einen.“
United
„Wir haben versucht, die Fehler aus dem vergangenen Jahr nicht mehr zu machen und wir haben das Ziel gehabt: auf vier angetriebenen Achsen ins Ziel zu fahren. Das ist uns gelungen. Gott sei Dank, nur eine Sperre ist ausgefallen. Das war eigentlich das Wichtigste: die Insassen als Ganzes durch die Karpata Trophy zu bringen.
Die Fahrtage haben wir schön gestaltet, wir sind lange (von 8 bis 20 Uhr) durchgefahren und die Fahrtage hätten sogar mehr sein können. Man hat es sich schön einteilen können, auch die Kraftreserven, wenn man 10 bis 12 Stunden unterwegs ist. Das war viel besser als die 14 Stunden Fahrzeit bei der vorjährigen Trophy. Das war zu heftig, wenn man sich da reinlässt, 14 Stunden am Tag zu fahren, dann bist am nächsten Tag erledigt.
Wir haben versucht den selben Fehler im 2. Korridor nicht zu machen, dass wir uns Zeitreserven aufsparen, weil wir dachten der Korridor ist am Ende genau so schwierig wie der 1. Korridor. Aber ‚leider‘ war der dann leichter, und dann haben wir nur 26 Stunden Zeit gebraucht und hätten eigentlich 34 Stunden Zeit gehabt. Das waren die 8 Stunden, die uns am Anfang gefehlt haben, aber nachher bist immer g’scheiter.
Ein schönes Erlebnis hatten wir noch: Bei einer Winch-Aktion ist eine Bärenfamilie über die Straße gelaufen, ca. 70 Meter von uns entfernt. Das hat man auch nicht alle Tage. Das war wirklich schön und eindrucksvoll. Die Bärenkinder haben geschaut wo die Mutter ist. Das letzte Camp vor der Ziellinie auf der Hochebene war auch wunderschön, wie auch die zweite Hälfte von 2. Korridor. Unser Team hat sehr gut funktioniert, die Navigation war noch besser als im letzten Jahr, das hat der Alexander super hingekriegt.“
Wolfpack
„Die SuperKarpata war schwer und schön. Wir kennen uns schon seit 25 Jahren im Team. Wir fahren schon seit vier Jahren 4×4 und es war eine richtige Herausforderung, ob wir den Korridor schaffen und ins Ziel kommen. Wir haben Tage gehabt, da sind wir sechs Stunden den Berg hoch, dann drei Stunden wieder runter und haben dabei keinen Kilometer gemacht, aber wir haben jeden Tag Spaß gehabt. Versucht man oder sucht man weiter, das war für uns die Frage. Wir haben viel gelernt, haben viel zu viele Sachen mit, das machen wir nächstes Mal anders.“
Aktualisiert: 2. Juni 2013, 18:52 Uhr
Flußabwärts im Floß
Flußabwärts im Floß

Die Aufgabe: Aus mitgebrachtem Material muß ein Floß gebaut werden, dass eine Strecke von 500 Meter auf einem Fluß zurücklegen kann. Das schwimmende Gefährt muß 2 Personen tragen. Die Einstiegsstelle ist eine steile Böschung ebenso die Ausstiegsstelle. Der Fluß hat eine Fließgeschwindigkeit von 1,5 Meter in der Sekunde. Erfolgreich sind die Teams, deren Floß nicht kentert untergeht und die sowohl den Ein- und Ausstieg schaffen.
Die Teambesprechung dafür findet noch bei Tageslicht statt, dann geht es ans Bauen. Die ersten Starter sind bereits nach einer knappen Stunde fertig und tragen ihre Gefährte zur Einstiegsstelle. Beim Team Bedrock (bereits sehr erfolgreich bei ihrer Katapult-Konstruktion) sind drei Passagiere an Bord, denn der Karpaten-Bär – der sie auch durch die Korridore begleitete – darf am Floß nicht fehlen.
Die Teams sind im Ziel
Die Teams sind im Ziel
Korridor 2 ist absolviert, die Teilnehmer sind im Ziel eingelangtHeute, Mittwoch, kam der Tross der SuperKarpata Trophy Teilnehmer im Ziel an. Korridor 1 und Korridor 2 sind gefahren. Während sich die Teilnehmer etwas von den Anstrengungen der beiden extralangen Korridore erholen, werden die Daten der Black Boxen ausgewertet. Morgen, Donnerstag, werden die Ergebnisse verkündet. Danach erfolgt die Siegerehrung und die Abschlußparty.
Aber noch haben die Teams die Möglichkeit sich eine Zeitgutschrift für den Korridor 2 zu holen – bei einer Sonderprüfung. Die Aufgabe: Ein Floß zu bauen und damit 500 Meter auf einem Fluß stromabwärts zu fahren. Die Schwierigkeit dabei: Nicht nur darf ausschließlich mit „Bordmitteln“, also mitgebrachten Utensilien die sich in den Fahrzeugen befinden, gebaut werden, die Floßfahrt erfolgt auch bei stockdunkler Nacht.
Derzeit bauen die Teilnehmer emsig an Ihren Konstrukten aus Autoreifen, Kanistern und dergleichen. Mehr dazu etwas später.
Mit teamsaurer 2 im Korridor
Mit teamsaurer 2 im Korridor

Nachdem teamsaurer 2 die Korridor-Karte und den USB-Stick mit dem digitalen Kartenmaterial erhalten haben, geht es ans Planen des ersten Tages im neuen Korridor. Klaus der Navigator studiert besonnen mit seiner Mannschaft die Karte und hat schnell einen und für den Fall der Fälle mehrere Wege die für die Pinzis fahrbar sein sollten und los geht’s.
In den Korridor 2 starten die Teams in umgekehrter Reihenfolge, also teamsaurer 2 als Letzte. Gleich nach der Fahrt durch den Red-Bull-Bogen geht es Richtung Startlinie zum Korridor. Aber vorher noch schnell einen Tankstop einlegen. Die Kanister sollen gut gefüllt sein, wenn sich die durstigen Pinzgauer nicht in Benzinabstinenz üben sollen. 45 Liter auf 100 Kilometer verschluckt das sechsrädrige Gerät schnell und gerne.
Erst beim Überfahren der Startlinie des Korridors beginnt die Uhr zu ticken und die Bewegungen werden gezeitet. Also noch schnell den notwendigen Proviant für den schnellen Energieabruf bei der Tankstelle: Schokolade, Schokolade und wieder Schokolade.

Die Stimmung ist sehr gut, das Wetter auch. Gemütlich geht es zum Korridor-Einstieg. Eine lange staubige Straße führt in die Berge. Die Reporter fahren hinten nach und beobachten die Fahrt auf der Online-Karte. Auf einmal halten wir. Es geht rechts rein und einen Weg hinauf. Der Einstieg ist kaum zu sehen und verwachsen, ein kleiner Weg. Es ist relativ eng, aber wir kommen gut voran. Der Weg öffnet sich ein wenig in der Breite, wir kommen immer weiter rauf. Das Ziel: Der Kammweg. Meist gibt es auf den Bergen einen Weg der oben auf dem Kamm entlang fährt. Kann sein, muss es aber nicht.
Teams, die vor uns gestartet sind, stehen links oder rechts mit dem einem oder anderen Defekt. Es wird stehengeblieben und gefragt, ob man helfen kann. Ein Luftschlauch und Kabelbinder wechseln den Besitzer gegen ein Dankeschön und Gute Fahrt.
Drei Kurven später steht Team Greenhorn. Der Iveco hat den X3 am Seil. Die kurze nächste Durchfahrt ist sumpfig. Die Pinzis schnurren den Weg hinauf als wäre es eine trockene Bergstraße. Wir kommen mit dem Polaris dahinter ins Schwitzen. Ein kurzer tiefer Wiesenabschnitt, die Pinzis graben sich eine einen halben Meter tiefe Furcht durch, der Polaris sitzt auf der Bodenplatte wie ein Maikäfer und die Räder drehen sich in der Luft. Hin und her, hin und her, 20 Meter zurück, die Stelle umfahren. Die Pinzis sind vorne weg, wir dürfen sie nicht verlieren, sonst können wir uns gleich in die Wiese legen.
Der Weg zieht sich eine Weile eben aber verschlängelt dahin, hier ist schon länger niemand gefahren. Immer wieder muß die Motorsäge raus um gefallene Bäume, die quer liegend den Weg versperren zu schneiden und wegzuräumen.
Es geht ein Stück steil bergauf. Auf einmal stoppen die Pinzis. Unter dichtem Geäst versteckt sich ein Baumstumpf. Autsch, genau auf die Spurstange. Sie sieht aus wie in U-Hakerl. teamsaurer 2 fährt weiter, aber es geht nicht lange, zusehr ist die Lenkung angeschlagen. Also Stehenbleiben und Reparieren. Die Spurstange ist verkürzt und stark nach oben zur Bodenplatte gedrückt.

Die Reparatur: teamsaurer 2 fahrt mit der Vorderachse auf ein Sandblech. In das Sandblech hängen sie eine Umlenkrolle und den Haken an die Spurstange und das Seil durch die Rolle an den vorderen Pinzi. Gefühlvoll und langsam zieht der zweite Pinzi mit seiner Winde gebogene Stange nach unten und sie ist nach der 15 Minuten dauernden Aktion wieder gerade. Weiter geht’s eine Weile den Kamm entlang.
Das Hinterherfahren für uns im Polaris ist bequem, wir müssen nicht Navigieren. Wir „raten mit“, welchen Weg Klaus, der Navigator, wohl als Nächstes einschlagen wird. Unglaublich, mit welcher Präzision er noch so versteckte und verwachsene Wegkreuzungen sieht und die Richtung wechselt. Kein Zögern, kein Warten. Wir sehen auf unserer Karte da überhaupt keinen Weg, hätten die Stelle auch ohne weitere Beachtung passiert. Da ist überhaupt keinen Weg und schon sind wir drin. Es ist eng, links und rechts streifen die Äste der Fichten und Tannen am Polaris vorbei.
Für gut zwei Stunden geht es so dahin. Dann runter. Ein sehr steiler Weg. Erst als die beiden Pinzgauer einbiegen, erkennen wir hier Spuren eines früheren Weges. Oberschenkeldicke Bäume liegen als Bruchholz kreuz und quer, die Pinzis radeln mit ihren drei Achsen drüber als wäre es eine Sandkiste. Wir im Polaris haben leichte Mühe, nicht zappelnd in der Luft zu bleiben. Aber Vuko (mein Fahrer im Polaris) hat die Sache fest im Griff.
Es beginnt wieder zu regnen. Wir biegen links runter. Ein sehr steiler Weg soll uns runter von dem einen und rauf auf den nächsten Berg führen. Es ist rutschig, Wurzeln und Steine gemischt. Langsam schaukeln die Pinzis rund ein Kilometer den Weg hinunter. Doch auf einmal Stau.

Vor uns stehen die weißen Puch G’s von Korridor-Express. Der Weg (eine V-Form) ist viel zu schmal um irgendwie hier vorbeizukommen, also bleiben wir stehen. Wir steigen aus, gehen nach vorne und sehen den Grund des Haltens. Ein mehrere Tonnen schwerer, rund 5 Meter langer und eineinhalb Meter dicker Baumstumpf mit Wurzelstock liegt genau quer über den Weg. Mit Seilwinden, Umlenkrollen und Baumgurten wird das Hindernis gemeinsam im Weg auf die Seite gezogen. Mittlerweile sind die Teams Dirt Devils, Adrenalin und Mastalier auch auf uns aufgelaufen und haben sich hinten angestellt. Jeder hilft mit wo er kann.

Der Baum liegt genau an einem abschüssigen nach links hängenden Linksknick im Weg. Er kann nicht zerschnitten werden, dafür ist der Stamm zu dick oder die Motorsägen zu klein. Er kann auch nicht aus dem Weg geräumt werden, weil es links steil einen Hang hinauf geht. Nach rechts ist es etwas flacher aber es geht auch bergauf, undenkbar das viele Tonnen schwere Hindernis bergauf zu bewegen. Also bleibt der Baum parallel zum Weg am linken Rand liegen. Ohne Seiten-Seilsicherung kommen die Autos nicht vorbei. Die Aktion hat eine gute dreiviertel Stunde gedauert. Für den Korridor Express etwas länger, „wir arbeiten hier schon über eine halbe Stunde“ sagt uns Martin Friedl, Hauptnavigator im Team von Korridor Express und seit neun Jahren bei der Trophy dabei, während er emsig den Erdwall der rechten Wegkante mit dem Spaten abbaut.

Danach geht es im Entengang den Weg hinunter der sich kurz drauf wieder in ein Bachbett verwandelt. Die Landschaft rund herum ist wie in ein Märchenwald. Die Sonne kommt kaum durch die Blätter der 30-Meter-Bäume. Der abwechselnde Regen bleibt ebenso noch im Blätterdach hängen. Langsam arbeitet sich der Tross an Fahrzeugen – teamsaurer 2 hinter Korridor Express – den Bach runter. Langsam und vorsichtig rutschen die Räder Stein über Stein und schaukeln wie eine Karawane das Bachbett runter.
Den Bachabstieg hinter uns folgt eine lange ebene Straße im Tal. Vor dem teamsaurer 2 muss irgendwo der Korridor Express sein, wir sehen sie nicht. Sie sind vermutlich schon weg, hinter uns sind die Dirt Devils. Bei der schnellen Fahrt werden gut 15 Kilometer im Korridor abgespult.
Neuer Weg, altes Spiel: Wir haben wieder einen neuen Weg. Es ist schon 19 Uhr. Bis 20 Uhr dürfen die Fahrzeuge maximal bewegt werden. (Ab 20 Uhr ist Stop im Reglement angesagt, da sollte längst ein Schlafplatz gefunden und bezogen oder zumindest die Fahrzeuge abgestellt sein.)
teamsaurer 2 hat noch die Herausforderung einen schönen Lagerplatz für diese Nacht zu finden. Das macht Klaus auch sehr gut. Nach gut einer dreiviertel Stunde Fahrt haben wir ein beeindruckendes Panorama vor uns und eine schöne Almwiese zum Schlafen. Um 19:45 Uhr werden die Autos abgestellt. Später sehen wir, dass es gar nicht so leicht ist zwischen den frischen Kuhfladen ein Zelt aufzustellen und dass die halbe Alm rundum eine Sumpflandschaft ist stört uns auch nicht weiter. Da werden wir noch durch müssen. Die Aussicht in die umliegenden Karpaten-Gebirgszüge ist gewaltig, die Temperatur bereits jetzt recht knackig.
Von den vier Personen im Team schwärmt Klaus aus in die Berge und scouted den Weg für den nächsten Tag. Ich sehe rundherum nur dichten Waldansatz den Berg hinter uns rauf. Die beiden anderen, Gregor und Hannes, kümmeren sich um den Zeltaufbau und das Lagerfeuer. Roman, der Vierte im Team, schneidet Zwiebel und wirft zwölf Eier in die Pfanne. Nach 2 Stunden ist Klaus vom Scouten wieder da und optimistisch, dass wir gleich morgen früh einen schönen Weg finden werden. Nur der Einstieg, die ersten 100 Meter sind „zach“, aber dann „eine Autobahn…“ meint er.
Der Abend am Lagerfeuer ist kurz, es gibt eine gute Jause mit Speck, Brot und Käse, das Ganze garniert mit dem 12-Eier-Omelett, dann treibt uns der einbrechende Regen, zunehmender Wind und der Verlust an Plus-Graden in die Zelte.
Tag 2
Nach einer Nacht, die ich im Zelt vom Lebensmittel-Discounter eigentlich ganz gut verbracht habe, spüre ich doch die nassen Socken in den Timberlands. Das Schuhwerk ist irgendwie nicht so ganz dicht. Ich fürchte das wird eine Verkühlung werden. Aber mir geht’s besser als meinem Fahrer, dem Vuko: Er hat sich für ein Schweizer Zelt (eigentlich eine Hängematte mit Dach) entschieden, die zwar für Geruchsbefreiung sorgt aber bei den 0 Grad hier oben (auf 1400 Meter) samt dem Wind bekommt der Wärmepolster keine Chance zum Wachsen. Vuko hustet schon in der Früh. Während ich noch neben meinen Schuhen stehe ist er seit halb sechs auf und steht wie angefroren neben seinem Zelt.
teamsaurer 2 baut seine beiden Zelte ab und bereitet sich für den Tag vor. Es ist saukalt, wir haben die Nacht auf rund 1400 Meter verbracht. Der Gipfel vor uns ist auf 1600 Meter. Die Pinzis husten startend in den Morgen. Martin Friedl vom Korridor Express steht auf einmal mit dem Kaffeehäferl neben uns. Sie haben die Nacht nur unweit von teamsaurer 2 weiter unten auf einer Wiese verbracht. Der Nebel hängt noch tief in den Bäumen. Los geht’s: Die ersten 100 Meter durch den sumpfigen Teil der Wiese sind zäh. Die Pinzis benötigen ihre 50 Meter Windenseile und Umlenkrollen um aus dem tiefen Boden zu kommen. Dann geht es in den Wald, ein trockener Weg. Niemand folgt uns, wir sind auf dem Weg allein. Es geht aufwärts. Immer wieder Schrägfahrten und durch einen schmalen Weg. Nach einer Stunde stehen wir am Ende. Der Weg ist aus. Ein Stichweg. Kein Weiterkommen – nur mehr zurück? Da sind auch schon Korridor Express, Dirt Devils und Spirit of Expediton auch hinter uns.

Die Fahrer bleiben bei den Fahrzeugen, der Rest der Teams schwirrt aus und scouted in alle Richtungen. Es gibt theoretische Möglichkeiten aber keinen Weg, die 100 Höhenmeter die noch zum Kamm fehlen sind auf diesem Weg nicht zu überwinden. Diese Ecke des Korridors ist auch eine Schlüsselstelle. Zwei Korridorinseln (deren Durchfahren wie das Verlassen des Korridors gewertet wird) lassen nicht viele Möglichkeiten, deswegen staut sich auch hier der Tross.

Während die Scouts ringsherum nach Wegen suchen, fachsimpeln Michi Waldl, Bernard Hofstätter, Martin Friedl, Wolfgang Bachleitner und Ole von den Dirt Devils… Es ist lustig.
Kalt ist nur dem Vuko und mir, die Autos haben funktionierende Heizungen, wir im Polaris sind „oben ohne“. Die Spirits bieten mir Kaffee und Schokolade an, Michi Waldl zaubert auf der Ladefläche seines Defenders einen frisch gebrühten Kaffee für mich, mit dem Schokoriegel dazu kommt Energie zurück. Vuko sitzt im Defender von den Spirits und hat sich einen Heizungsgebläseschlauch zwischen Thermo-Unterwäsche und Haut geschoben. Sein Frohgemut schlägt wieder durch. Er freut sich, noch mehr als sonst.
Langsam wird die Unruhe merklich. Alle verlieren Zeit. Der Weg ganz zurück ist keine Option. Quasi im Retourgang müssten alle den Berg runterfahren, es ist kein Platz fürs Wenden. Klaus findet einen Weg, wieder steil bergab 50 Meter vor der Stelle wo wir stehen. Wir brechen auf und fahren rechts den Hang vom Weg hintunter. Die Spirits stechen links runter, sie haben einen anderen Weg. Später erfahren wir, dass der Nissan Patrol nur am Seil hängend die Abfahrt bewältigen kann.

Auch dieser Weg mündet für teamsaurer 2 in eine Bachbett-Abfahrt. Sie ist lang und langsam arbeiten sich die Fahrzeuge nach unten. Aber das Tempo bestimmen teamsaurer 2, hinter ihnen haben sich die Dirt Devils angehängt und plumpsen Stein für Stein den Bach hinunter.
Der Polaris RZR ist sensationell. Dort wo auch die Pinzis winchen fahren wir Kreise und Vuko treibt seine „Bergziege“ im Slalom um die Bäume und die winchenden Teams. Es ist erstaunlich wie das RZR mir der geringen Bodenfreiheit überall drüberkommt.
Es ist Mittag, das Bachbett liegt hinter uns. Wir sind wieder im Tal. Wir verabschieden uns vom teamsaurer 2 und verlassen den Korridor.
Was mir noch aufgefallen ist:
bei teamsaurer 2 herrscht den ganzen Tag Ruhe, Routine und konzentrierte Anspannung, keine Schuldzuweisungen, immer wieder wird gescherzt, kein lautes Wort, es sei denn die Distanz zum Hören macht es notwendig.
Was noch passierte:
Romaniacs schrauben am Toyota im Vorbeifahren gerade das Differential zusammen, aus dem sie den Stummel einer gestorbenen Steckachse gezogen haben. Adrenalin hat einen Motorschaden (keine Kompression und wenig Vortrieb) und schleppt sich mit angeschlagenem Auto ins Ziel. Martin Mertz ist aber nicht frustriert: „Wir fahren ins Ziel, so oder so. Dafür sind wir ja hergekommen.“
Bericht aktualisiert: 1. Juni 2013, 11:23 Uhr
Shoot me OVERLAND
Shoot me OVERLAND

Katapultbau mit Weitschießen. Eine Sonderprüfung präsentiert von einem unserer Sponsoren: OVERLAND 4tec AG.
Die Aufgabe: ein Katapult zu bauen und damit einen 1-kg-Erdsack so weit wie möglich zu schießen. Für die geschossene Weite gibt es wieder eine Fahrzeitgutschrift. Die Teams bekommen Baumstämme zur Verfügung gestellt, das restliche Baumaterial muss aus den Fahrzeugen, der Team-Ausstattung gestellt werden.
Die Zeit, die dafür zur Verfügung steht: 3 Stunden für den Bau des Katapults. In dieser Zeit muss der erste Abschuss erfolgen. Nach dem ersten Abschuss bleibt eine Stunde Zeit für das eventuelle Nachbessern bzw. Reparieren das Katapults und den zweiten, letzten Abschuss.
Mit dem Start zur Shoot-me-OVERLAND-Sonderprüfung verwandelte sich das Camp blitzartig in Ameisenhaufen mit regem Treiben. Köpferauchen und Abwägen möglicher Konstruktionen. Dann Herankarren aller möglichen Bau-Elemente. Baumstämme wurden quer über das Camp getragen und die ersten Motorsägen heulten auf.
Reifen, Ketten, schwere Kisten als Ausgleichsgewichte wurden angekarrt. Bäume wurden zu Brettern verabeitet, Reifenschläuche als Federelemente eingesetzt. Seile, Waffelboards, alles was die Teams für eine Karpaten-Expedition mithaben wurde irgendwie umfunktioniert und verwendet.
Binnen den 3 Stunden haben sich die Teams dabei alle erdenklichen Konstruktionen einfallen lassen und waren dabei mehr oder weniger erfolgreich.
Die Aufgabe mit Bravour und den weitesten Schuß mit ihrem Katapult kann das Team Bedrock für sich verbuchen. Sie nehmen dafür eine Fahrzeit-Gutschrift von einer Stunde mit in den 2. Korridor. Sie waren auch die einzigen, die einen derart weiten Schuss landen konnten aufgrund ihrer ausgefeilten Trebuchet-Konstruktion.
Zwischenergebnis 1. Etappe
Zwischenergebnis 1. Etappe

| Platz | Team | StrafKM | Fahrzeit |
| 1 | teamsaurer 2 | 0,000 | 35:54 |
| 2 | Spirit of Expedition | 19,357 | 37:13 |
| 3 | Black Magic | 43,763 | 33:27 |
| 4 | Korridor-Express | 44,797 | 36:59 |
| 5 | United | 54,366 | 36:26 |
| 6 | Romaniacs | 59,289 | 34:01 |
| 7 | Red Ants Maroda | 59,768 | 36:03 |
| 8 | kfz-windisch.at | 59,768 | 36:36 |
| 9 | Nici un pic normal in Cap | 60,646 | 32:09 |
| 10 | Balu | 65,592 | 37:59 |
| 11 | Dirt Devils | 74,717 | 33:57 |
| 12 | Lords of Darkness | 79,743 | 36:20 |
| 13 | Adrenalin | 88,535 | 39:09 |
| 14 | Bedrock | 91,268 | 35:03 |
| 15 | Greenhorn | 91,326 | 30:31 |
| 16 | Mastalier | 92,889 | 37:23 |
| 17 | OTA | 93,512 | 33:46 |
| 18 | Letzte Hilfe | 95,049 | 34:33 |
| 19 | MUD Professor (LS-tec) | 98,176 | 31:31 |
| 20 | Argovia Power | 104,607 | 35:09 |
| 21 | Lost Boyz – Evolution | 126,459 | 41:24 |
| 22 | ERC Baumann | 140,023 | 28:33 |
| 23 | Wolfpack | 142,458 | 32:16 |
| 24 | Weinexpress | 149,402 | 30:13 |
| Ausfall | JAMBO | ||
| Ausfall | Jeep Team | ||
| DQ | Rhoihesse – Ranger | 119,357 | 28:59 |









































































































































































