SUPERKARPATA 2012

Die heurige SuperKarpata wird alle Teilnehmer auf eine ganz besondere Probe stellen, die Wetterbedingungen sind so hart wie nie zuvor.

Die Begrüßung und Präsentation der Teams verläuft ganz traditionell im Schloss Halbturn bei schönstem Frühsommerwetter. Aber schon auf der Verbindungsetappe nach Rumänien wird klar, dass das Wetter heuer eine gehörige Portion mitzureden hat. Die meisten Teams erreichen das Camp in Rumänien am frühen Abend, einige Teams hatten bereits hier mit den ersten technischen Problemen zu kämpfen. Sie konnten das Camp aber trotzdem rechtzeitig erreichen und sich am bereitgestellten köstlichen rumänischen Gulasch stärken bevor es ab in die Schlafsäcke geht.

Pünktlich zur Fahrerbesprechung und Verlesung der ersten Sonderprüfung beginnt es wie aus Kübeln zu schütten. Bei der heurigen Sonderprüfung wird eine defekte Fahrzeugachse simuliert, aus bereitgestellten Hölzern soll eine Schleppvorrichtung gebaut werden. Die kaputte Achse darf den Boden nicht berühren und jede Art von Kufen sind nicht gestattet. Je zwei Teams werden per Los zusammengeschlossen und sollen mit ihren Konstruktionen eine Runde auf dem Sonderprüfungsplatz zurücklegen. Nach etwa zwei Stunden Bauzeit setzen sich die ersten Abschleppvehikel in Bewegung und nehmen den Rundkurs in Angriff. Der geht natürlich nicht über die schöne Asphaltstraße, sondern führt zwei mal durch den Bach und über eine steile Böschung. Nahezu alle Teams schaffen diese Herausforderung und können eine fette Zeitgutschrift für den Fahrbewerb verbuchen.

Die Teams erhalten ihre Landkarten, USB Sticks und Lunchpakete und starten bei strömendem Regen in den Korridor. Sie werden für den Rest der SuperKarpata mit Regen, Matsch, nasser Kleidung, Zelten und Schlafsäcken und extrem schwierigen Fahrbedingungen zu kämpfen haben. Denn die Fahrbedingungen sind mittlerweile extrem schlecht, die Wege sind total aufgeweicht, aus den Pfützen werden Seen und aus Rinnsalen bedrohliche Bäche. Selbst auf ebenen Waldwegen ist das Weiterkommen schwierig und zeitraubend. Die Spurrinnen werden immer tiefer und sogar auf normalen Feldwegen kann man stellenweise kaum noch normal fahren. Gemeinsam müht man sich über morastige Feldwege, rutschige Holzpfade und Waldschneisen die mittlerweile zu kleinen Bächen geworden sind.

Gebrochene Federn, gerissene Bremsleitungen, kaputte Seilwinden, verbogene Felgen und jede Menge andere Defekte werden die Teams in dieser Woche plagen. Die meisten Reparaturen können selbst erledigt werden, aber ab und zu muss eine rumänische Dorfwerkstätte aufgesucht werden. Egal was zu reparieren ist, immer werden die Teilnehmer freundlich und zuvorkommend von den Rumänen aufgenommen. Auch wenn die Reparatur mangels passender Originalteile oft improvisiert ist gibts immer eine Lösung. Und obendrein noch Kuchen, Familienanschluss und wenns nötig ist sogar ein trockenes Zimmer zum Übernachten.

Die SuperKarpata ist heuer um zwei außergewöhnliche Fahrzeugtypen reicher. Die drei riesigen Volvo Lappländer vom Team Bedrock und den BMW X3 der Greenhorn’s. Während sich die Volvo behäbig aber stetig durch den Korridor arbeiten ereilt Greenhorn ein kleiner Defekt mit großen Auswirkungen. Eine gebrochene Motoraufhängung zerstört eine Antriebswelle. Das bedeutet den Ausfall, aber Greenhorn wissen schon auf der Heimfahrt wie sie dieses Problem für nächstes Jahr verhindern können.

Viele Teams können den Korridor nicht innerhalb der Grenzen bewältigen und müssen auf der Asphaltstraße ins Mittelziel fahren. Das Camp befindet sich in Sarmizegetusa, einer kleinen aber historisch äußerst bedeutenden Ortschaft am Südrand des Karpatenbogens. Mit einer Schaustellung der antiken Lebensweisen, der Führung durch die römischen Ruinen und einem Schaukampf zwischen Dakern und Römern trägt die SuperKarpata dieser Bedeutung Rechnung. Auch die zweite Sonderprüfung – dem Bogenschießen mit einem selbst gebauten Bogen – ist angelehnt an diese historische Zeit.

Am Abend präsentiert Georg Müller-Hartburg unter dem schützenden Zeltdach die Ergebnisse der ersten Etappe, selbstverständlich bei strömendem Regen. Maroda, ein neues Team aus der Schweiz können die Herausforderungen des heurigen Korridors am besten einschätzen und finden einen guten Kompromiss zwischen den gefahrenen Kilometern innerhalb und außerhalb des Korridors. Mit ihrem ersten Platz in der ersten Etappe sorgen sie für eine unerwartete Überraschung und scheuchen die „alten Hasen“ gehörig auf.

Am nächsten Tag erfolgt der Start in die zweite Etappe in umgekehrter Reihenfolge der Ergebnisse. Gleich zu Beginn des zweiten Korridors warten mehrere sehr hohe Bergketten auf die Teilnehmer. Der erste Checkpoint liegt auf 1700m Seehöhe, die Teams haben ab hier nun zusätzlich mit Schnee und Nebel zu kämpfen. Der weitere Weg durch den Korridor führt über ein riesiges Hochplateau das einer fremdartigen Mondlandschaft gleicht.

Bedrock liefern wohl die spektakulärste Vorstellung der heurigen SuperKarpata. Einer ihrer schweren Volvos gerät auf einer abschüssigen Wiese ins Rutschen, die rasende Abfahrt wird  100m weiter unten von einem Birkenwäldchen gestoppt. Fahrzeug und Besatzung bleiben heil, die darauffolgende Bergeaktion nimmt über eine Stunde in Anspruch.

Die SuperKarpata hat heuer ihre Online-Berichterstattung massiv verbessert, damit alle Interessierten täglich und so schnell wie möglich mit den aktuellen Informationen versorgt werden. Der schmutzresistente SuperKarpata-Moderator Robert Gruber und sein unerschrockner Fahrer Alexander Vukovic sind mit einem Side by Side Quad unterwegs. Mit diesem Gefährt spüren sie unglaublich rasch und auch im schwierigsten Gelände die Teams auf und sammeln die täglichen News brühwarm ein. Robert Gruber sitzt bis spät in die Nacht beim Computer und nur kurze Zeit darauf sind diverse Interviews, Fotos  und Ergebnisse schon auf der SuperKarpata Website und Facebook zu finden.

Die Schlüsselstelle der zweiten Etappe ist ein Bach der einen Weg überspült. Die Teams müssen sich mit Hilfe ihrer Seilwinden und Waffelboards über riesige Steine und  ausgewaschene Löcher kämpfen. Ohne die gegenseitige teamübergreifende Hilfe – dem mittlerweile legendären Spirit der SuperKarpata – wären wohl einige Teams an diesem Hindernis gescheitert und hätten mühsame Umfahrungen suchen und große Zeitverluste in Kauf nehmen müssen.

Die allabendliche Suche nach einem passenden Nachtlager gleicht dem russischen Roulette …. manchmal gelingt es eine geplante Stelle mit schönen Campmöglichkeiten zu erreichen, ab und zu gelingt es sogar sich in einer kleinen rumänischen Pension einzumieten. Aber oftmals muß campiert werden wo man sich zu Ende der Tagesfahrzeit gerade befindet – auch wenns ein Bachbett ist. Die Teams übernachten in spektakulären Nachtlagern – auf Hochplateaus auf 2000 m, mit nächtlichem Schneefall und Nebelsuppe, flüchten unter große Regenplanen, suchen in Hirtenhütten Unterschlupf vor dem allgegenwärtigen Regen und wärmen sich beim Lagerfeuer.

Viele Teilnehmer haben die Gelegenheit die in Rumänien oftmals noch traditionell betriebene Fortwirtschaft zu beobachten. Kräftige Pferde schleppen die schweren Holzstämme aus dem Wald. Das Führen der Pferde erfordert viel Erfahrung und Einfühlungsvermögen. Es ist erstaunlich wie unglaublich präzise die Forstarbeiter ihre Pferde mit unterschiedlichsten Pfeif- und Schnalzlauten kommandieren.

Dem Grundgedanken der SuperKarpata – eine nachgestellte Expeditionsreise in unbekanntes Gebiet – wird heuer durch die absoluten Ausnahmebedingungen voll Rechnung getragen. Bei solch schlechten Wetterbedingungen hat die richtige Strategie einen enorm hohen Stellenwert die sich stark auf die Platzierung auswirkt. Viele Passagen sind vom Dauerregen äußerst zeitaufwändig oder schlichtweg unfahrbar. Deshalb ist es taktisch von Vorteil wenn man an den erwarteten schwierigsten Stellen möglichst wenig Zeit verliert und den Korridor verlässt. Denn die vermeintlich „einfachen Stellen“ sind schwierig genug. Aber wenigstens dort können die Teams so viele Kilometer wie möglich im Korridor zurücklegen.

Einige Teams sind am letzten Fahrtag zur richtigen Zeit am richtigen Platz und erleben das Wetterwunder der SuperKarpata 2012: Auf einem 1800m hohen Plateau ist über Nacht die Wolken – und Nebensuppe ins Tal abgesunken, schon am Morgen werden sie von strahlendem Sonnenschein geweckt. Bei schönstem Frühsommerwetter durchqueren sie die atemberaubende Karpatenlandschaft und genießen die schmerzvoll vermissten wärmenden und vor allem trocknenden Sonnenstrahlen. Die letzten Kilometer ins Ziel in Sibiu werden zu einer wahren Genussfahrt und entschädigen für die Strapazen der vergangenen Tage.

Im Ziel erwartet die Teilnehmer eine heiße Dusche, ein weiches Bett und alle  Annehmlichkeiten eines modernen Vierstern-Hotels. Wer am Nachmittag Zeit hat unternimmt einen kurzen Ausflug in die sehenswerte historische Altstadt von Sibiu, denn schon am Abend wartet mit dem Abendessen im Hotel und der Siegerehrung im Oldies Pub der letzte Höhepunkt auf die Teilnehmer – nicht ohne vorher von einem gewaltigen Gewittersturm nochmals ordentlich nass geworden zu sein.

Die alten Hasen können sich gegen die stürmische Maroda-Truppe doch wieder durchsetzen. Den Platz am Treppchen teilen sich Spirit of Expedition mit dem Korridor Express und Black Magic.

Nach der SuperKarpata ist vor der SuperKarpata und wir werden sehen was bei der Jubiläumsausgabe – der 10. SuperKarpata – die Teilnehmer erwarten wird ….

Team Spirit-Award

  • 1. Platz:
    Made in Austria 1

 

Protokolle

Hier sind Auswertungen jedes Teams enthalten. Für die Wertung des Teams werden natürlich bei Unterschieden die längere Fahrzeit bzw. die größere Summe an Strafkilometern herangezogen!

Etappe 1: Protokolle (zip-Datei)
Etappe 2: Protokolle (zip-Datei)

Gesamtwertung

Platz Team StrafKM Fahrzeit
1 Spirit of Expedition 74,046 51:44
2 Korridor Express 83,436 48:25
3 Black Magic 95,338 49:44
4 Maroda 105,198 52:27
5 Dirt Devils 112,144 53:35
6 Adrenalin 133,878 54:36
7 Landydoc 134,298 53:53
8 United 156,688 47:10
9 Comagena 175,841 53:15
10 Made in Austria 2 192,391 38:20
11 teamsaurer1 194,768 43:55
12 Sissies reloaded 211,746 45:07
13 Bedrock 218,703 42:49
14 Primavera 227,405 43:55
15 Made in Austria 1 236,140 51:31
16 Offroadclub Klausen 237,673 46:56
17 Nerven aus Stahl 242,054 49:09
18 Evolution 254,760 46:16
19 G-Fender 2 Berlin 255,879 50:35
20 Bebbi Bush Tracker 260,580 43:52
21 Woodrunner 264,885 32:01
22 Balu 286,227 52:43
23 Impulsus 289,813 44:56
24 Hang Over 299,777 45:00
25 Masters of Disaster 304,229 41:15
26 G-Fender 1 Berlin 305,858 40:34
27 Tripple Dutch mkII 364,118 41:27
28 Ginzgauer
Ausfall Greenhorn
Ausfall teamsaurer2

1. Etappe

Platz Team StrafKM Fahrzeit
1 Maroda 56,657 29:44
2 Spirit of Expedition 66,294 28:52
3 Korridor Express 75,706 28:47
4 Black Magic 75,721 25:44
5 United 75,738 26:05
6 Adrenalin 76,257 30:52
7 Dirt Devils 77,304 30:33
8 Made in Austria 2 78,800 27:09
9 Comagena 91,198 32:14
10 Sissies reloaded 92,454 26:57
11 Landydoc 99,436 30:45
12 teamsaurer2 103,727 30:53
13 Bedrock 111,255 23:41
14 teamsaurer1 115,987 26:03
15 Primavera 124,919 23:18
16 G-Fender 2 Berlin 125,062 27:37
17 Nerven aus Stahl 125,441 28:11
18 Ginzgauer 145,624 24:12
19 Bebbi Bush Tracker 152,927 29:13
20 G-Fender 1 Berlin 156,385 23:47
21 Evolution 156,578 24:19
22 Hang Over 157,171 19:59
23 Woodrunner 157,214 19:16
24 Offroadclub Klausen 159,935 22:31
25 Masters of Disaster 162,503 24:10
26 Impulsus 165,090 27:25
27 Made in Austria 1 197,328 28:08
28 Tripple Dutch mkII 215,386 24:04
29 Balu 278,456 28:50
Ausfall Greenhorn

2. Etappe

Platz Team StrafKM Fahrzeit
1 Korridor Express 7,730 19:38
2 Spirit of Expedition 7,751 22:52
3 Balu 7,771 23:52
4 Black Magic 19,617 23:59
5 Dirt Devils 34,840 23:02
6 Landydoc 34,862 23:07
7 Made in Austria 1 38,812 23:23
8 Maroda 48,541 22:42
9 Adrenalin 57,622 23:44
10 Offroadclub Klausen 77,737 24:24
11 teamsaurer1 78,781 17:51
12 United 80,950 21:04
13 Comagena 84,643 21:00
14 Evolution 98,182 21:57
15 Primavera 102,486 20:36
16 Bedrock 107,448 19:08
17 Bebbi Bush Tracker 107,653 14:38
18 Woodrunner 107,670 12:44
19 Made in Austria 2 113,591 11:10
20 Nerven aus Stahl 116,613 20:58
21 Sissies reloaded 119,293 18:09
22 Impulsus 124,722 17:31
23 G-Fender 2 Berlin 130,817 22:58
24 Masters of Disaster 141,726 17:04
25 Hang Over 142,606 25:00
26 Tripple Dutch mkII 148,732 17:22
27 G-Fender 1 Berlin 149,473 16:47
28 Ginzgauer
Ausfall Greenhorn
Ausfall teamsaurer2
Adrenalin ch
Landrover Defender 110

Vock Sandra
Vock Paul
Landrover Defender 110

Merz Martin
Weber Andreas
Balu aude
Steyr Puch Pinzgauer 712

Kotzurek Wolfram
Burkert Axel
Steyr Puch Pinzgauer 712

Buselmeier Mathias
Beckmann Johannes
Bebbi Bush Tracker ch
Land Rover Range Rover LP38

Doppler Christian
Meier Simone
Land Rover Discovery

Gross Hanspeter
Gammeter David
Bedrock de
Volvo C 304

Schmitz Frank
Oehme Christian

Moczarski Till

Volvo C 304

Ostermann Frank
Edzards Fred
Masurek Christoph
Volvo C303

Harms Stephan
Rauch Julian
Black Magic ch
Landrover Defender 90

Schatt Kurt
Seegert Lars
Toyota Landcruiser HZY 74

Brack Roland
Hrup Carmen
Landrover Defender 90

Bleuer Hanspeter
Robert Philippe
Comagena at
Toyota Landcruiser KZJ73

Rudolph Georg
Tischberger Günter
Toyota Landcruiser HDJ80

Rudolph Bernhard
Lachner Wolfgang
Dirt Devils de
Landrover Defender 90

Wegner Ole
Knorr Boris
Landrover Defender 90

Spoerr Eckhard
Tattenberg Thorsten
Evolution at
Landrover Defender 110

Duschek Gerold
Duschek Brigitte
Landrover Defender 110

Kiss Alfred
Brunner Gerhard
G-Fender 1 Berlin de
Mercedes G kurz

Moritz Andreas
Brühlmeyer Ralf
Mercedes G kurz

Schröder Torsten
Rietdorf Martin
Jeep Cherokee XJ

Manteuffel Stefan
Richter Harald
G-Fender 2 Berlin de
Landrover Defender 110

Höhne Frank
Hellmer Frank

Starck Thomas

Suzuki SJ 413

Hoffmann Olaf
Gontek Karsten
Ginzgauer at
Puch 280 GE

Eschbacher Roman
Eschbacher Kurt
Steyr Puch Pinzgauer 710K

Eschbacher Guido
Höller Chris
Greenhorn at
Bmw X3 3.0d

Mann jun. Josef
Mann Erwin
Iveco Massiv

Anzini Hermann
Mann sen. Josef
Hang Over at
Landrover Discovery 300

Reisner Markus
Menhofer Christoph
Landrover Discovery 300

Rohlfing Alexander
Mayer Christopher
Impulsus at
Foers Technologys ibex 250

Dirnberger Helmut
Dirnberger Georg
Landrover Defender 90

Dekarsky Jens
Bracher Hermann
Landrover Defender 110

Kempkes Norbert
Lapacka Christian
Korridor Express at
Mercedes G

Plenert Rudolf
Friedl Martin
Nissan Patrol GR Y61

Obsieger Alexa
Kern Michael
Landydoc de
Landrover Defender 90

Caspers Niko
Bertram Stefan
Landrover Defender 90

Pippart André
Cornelsen Fanny
Made in Austria 1 at
Landrover 90 Softtop

Winkler Gerhard
Stephan Günter
Steyr Puch Pinzgauer

Haiden Hannes
Kosz Christoph
Made in Austria 2 at
Puch G

Ressel Rainer
Smazinka Gottfried
Puch G

Blaim Adi
Herpel Marion
Maroda ch
Landrover Defender 90

Straub Daniel
Kampisiulis Kemmler Georgios
Toyota Landcruiser

Mösch Roland
Rickenbach Markus
Steyr Puch Pinzgauer 712M

Günthard Marc
Boss Daniel
Masters of Disaster atch
Landrover Defender

Sturm Christian
Suttnig Dieter
Santana PS 10 Anibal

Silberbauer Kurt
Brügger Martin
Nerven aus Stahl at
Landrover Discovery

Robert Hartner
Alfred Apeltauer
Landrover Discovery

Peter Schuster
Bernhard Füllenhals
Offroadclub Klausen at
Steyr Puch Pinzgauer 712

Döller Rudolf
Heiss Günter
Mitsubishi Pajero V20

Strutzenberger Johann
Rottensteiner Andreas
Primavera de
Landrover Defender

Drees Peter
Metternich Tanja
Toyota Landcruiser HJ60

Hakenholt Martin
Burauen Marc
Sissies reloaded de
Landrover Defender 110

Kalvelage Holger
Schultz Marc
Landrover Defender 90

Meister Maximilian
Oberrenner Andreas
Spirit of Expedition at
Nissan Patrol GR

Bachleitner Wolfgang
Ormsby Helmut
Landrover Defender 130

Waldl Hugo-Michael
Hofstätter Bernhard
Halmdienst Martina
teamsaurer1 at
Steyr Puch Pinzgauer 712 M

Fronius Peter
Bodingbauer Matthias
Steyr Puch Pinzgauer 712 M

Hertl Erwin
Hertl Markus
teamsaurer2 at
Steyr Puch Pinzgauer 712 M

Schiller Gregor
Neubauer Klaus
Steyr Puch Pinzgauer 710 M

Trinkl Alexander
Malzer Martin
Trippple Dutch mkII atnl
Landrover Defender 90

Van der Zwan Paul
Hoogreef Thirza-Vivian
Jeep Wrangler

Groen Remko
Reif Max
United at
Landrover Defender 110

Röhsler Alexander
Röhsler Maximilian
Landrover Defender 110

Soellner Bernhard
Stiegholzer Clemens
Woodrunner at
Steyr Puch Pinzgauer 712K

Hadeyer Engelbert
Steyr Puch Pinzgauer 712

Steiner Walter
Steyr Puch Pinzgauer 712 M

Mayer Robert
Geigenberger Robert

STORIES

Hier stellen wir eure Erlebnisberichte ein bzw. verlinken sie.

Balu (pdf-Datei)

Bedrock (pdf-Datei)

Dirt Devils und Landydoc (pdf-Datei), www.4wheelfun.de (externer Link)
Dirt Devils und Landydoc SuperKarpata 2012: Rückblick als Ausblick (pdf-Datei)

Maroda (pdf-Datei)

Spirit of Expedition (pdf-Datei)