Hellsklamm welcomes SuperKarpata

Freitag nachmittag sind fast alle Teilnehmer in der Hellsklamm eingetroffen. Aus 9 Nationen kommen die Teilnehmer der 14. SuperKarpata Trophy. 120 Teilnehmer auf 28 Teams verteilt werden die diesjährige Trophy in Angriff nehmen.
Nach der für einige doch langen Anreise (die weiteste Anreise aus Belgien mit über 1.000 Kilometer haben die Belgian Defenders) hinter sich. Sie sind bereits zum 2. Mal bei der SuperKarpata mit dabei.
In der Hellsklamm, bei Gastgeber Florian Lechner mit seiner Crew, werden zuallererst die Anmeldeformalitäten erledigt. Die Fahrzeuge werden mit den Trophy-Sponsoren beklebt und jedes Fahrzeug bekommt die schon klassischen 3 Superkarpata-Team-Aufkleber auf beide Türen und die Motorhaube.
Bei gerade richtig angenehmen Temperaturen und Sonnenschein treffen so immer mehr Teilnehmer aufeinander, die meisten kennen sich bereits von früheren SuperKarpata Trophies. Ein großes Wiedersehen also. Die Zeit bis zum Abend ist mit „Benzin- und Diesel“!-Smalltalk schnell vergangen.
Abendessen: Der Smoker mit 150 Portionen Schweinsbraten brutzelt schon seit vielen Stunden. Schnell bekommt jeder je nach Hunger ein großes oder sehr großes Stück vom Braten und bald gibt es rundum nur mehr zufriedene Gesichter… 😉
Musik zur Partystimmung kommt von zwei Live-Bands La Fea und OMX (oldimax) erst nach Zugaben dürfen sie die Bühne verlassen.
Bis weit nach Mitternacht war die Open-Forest-Bar gut besucht bzw. umlagert und das XXL-Lagerfeuer spendete noch Wärme bis in die Morgenstunden.
Was gibt es bei den Teilnehmern Neues? Nur fast alle Teams haben es noch am Freitag mitternacht in die Hellsklamm geschafft. Keine Spur gab es die längere Zeit vom Erdferkel am Sechsrad, offenbar hat sich da das Erdferkel irgendwo in einer Garage verlaufen und wurde sehr lange nicht gefunden, nur so ist es zu erklären, dass die Mannschaft rund ums Erdferkel erst in den Morgenstunden heute Samstag in die Hellsklamm gekommen ist und dort für Rumänien zu Packen begonnen haben. Gerüchte besagen auch, dass das Zeitmanagement noch nicht richtig kalibriert ist. Am Freitag wurde der Überroll-Käfig gerade noch zumittag vom TÜV abgesegnet, was nicht unwichtig ist fürs Team, sitzen doch anstatt der üblichen zwei gar vier Leute in zwei Reihen hinterm Pinzgauer-Lenkrad.
Aber noch später sind die Burschen vom Team globetrotterrodeo.at aufgetaucht. Kurz nach 8 Uhr (am Morgen) sind Stefan, Markus, Bernhard und Jürgen zum Rest der Trophy hier gestoßen oder besser gewankt. Die Augen zu kleinen Sehschlitzen verengt, kein Wunder, Markus hat noch den Käfig in einer Tag-und-Nacht-Aktion für die Erdferkel gebaut und Stefan hat den Motor von einem CLK in seinen G verpflanzt. Erst zwei Tage vor dem SuperKarpata-Start damit zu beginnen, war ja nicht das Problem, erst die Elektronikfeinabstimmung, dass der Motor auch so tut wie er soll und die Hardware-Anpassungen haben dann bei Stefan und Team nicht nur den Schlaf geraubt.
Übrigens, wie jedes Jahr zur SuperKarpata haben wir eine schnelle Seite vorbereitet auf der alle Live-Berichte zur Trophy zu finden sind. Einfach den URL www.superkarpata.com/live als Lesezeichen speichern und immer wieder vorbeischauen, hier veröffentlichen wir alle Berichte über Teams und Trophy.


































