Der „Autoeinbruch“
Der „Autoeinbruch“

Alle Teams sind gut in Rumänien angekommen. Mehr oder weniger: G (Großglockner) Power hatte zwei Reifenschäden auf der Autobahn (Überhitzung alter Reifen), haben aber aus Heiligenblut 4 Stück neue Pneus nachliefern lassen und sind jetzt etwas schwerer bepackt. Offroad Team Bergschmiede hatten in der Hellsklamm einen Ventildefekt, aber eine Kleinigkeit für das on-the-fly-reifenreparierende Team aus Tirol.
Wolfpack hatten auf allen drei Fahrzeugen im Team kleinere Probleme: beim Volvo C303 hat die Kupplung zwei (!) Kilometer nach der Hellsklamm nicht mehr das getan was sie sollte. Ein Getriebeölwechsel (das alte Öl ist ja eh nur 25.000 Kilometer drin gewesen) hat Abhilfe geschafft, dann fuhr der Volvo bis ins Basiscamp nach Rumänien. Am Jeep hat sich das Fixiergewinde der Lenkstange „aufgelöst“, auch repariert. Der dritte Wagen im Team, der Defender hatte kurzfristig ein Kühlproblem. Aber alle Fahrzeuge sind jetzt wieder flott.
Thorsten von den Platzhirschen hat sich beim Sprung vom Hänger des Lkw-Transporters das Knie verdreht. Auf dem Weg von der Hellsklamm nach Rumänien hat das Team daher einen Zwischenstopp im AKH in Wien eingelegt und das Gehwerk einer ärztlichen Begutachtung unterzogen und zur Sicherheit Knie und Fuß röntgen lassen. Ergebnis: Eine kräftige Zerrung und Prellung mit Bluterguss im Gelenk. Zwei Stunden später ist das Team wieder auf Achse, Thorsten mit Krücken versehen. Dummerweise haben sie dann erst in Ungarn daran gedacht, dass da noch Spritzen und Salben aus einer Apotheke in Österreich zu holen gewesen wären aber leider, das wurde vergessen. Thorsten ist heute zum Auto gehumpelt und fährt wieder. „Ich muss den Fuß nur viel bewegen, damit es wieder gut wird, sagen die Ärzte, das mache ich grad“, steigt aufs Gas und rollt zum Start.
Die heftigste Challenge haben aber die Schweizer vom outofcontrol.ch hinter sich gebracht. Am Grenzübertritt von Ungarn nach Rumänien war Ende der Reise fürs Team. Die Grenzbeamten wollten nebst persönlichen Reisedokumenten auch die Fahrzeugpapiere der Trophy-Autos sehen, sonst gibt es keinen Grenzübertritt und sie ließen sich auch nicht erweichen bzw. überreden. Pech, die liegen im Mercedes, versperrt und geparkt am Parkplatz vor dem Hotel zur Post nahe der Hellsklamm. Was tun? Roland Brack: „Schlagt einfach die Scheibe ein, dann geht die Alarmanlage los, die hört schon wieder auf, die Papiere liegen im Handschuhfach… Dann brauchen wir nur noch jemand, der sie schnellstmöglich an die Grenze bringt.“ Hmm, ins Auto einbrechen am Parkplatz des Hotels, ob das so eine gute Idee ist. Was erklären dann wer der Polizei, die vielleicht jemand ruft, der die Szene beobachtet?
Welche Lösung gibt es noch? Der ÖAMTC! Der Pannenhilfe-Engel kann das Auto mit einem Code aufsperren. Das darf er aber nicht, wenn der Besitzer nicht zugegen ist. Der steht ja 600 Kilometer weit weg in Ungarn. Also muss noch die Polizei hinzugezogen werden, die dem ÖAMTC-Engel erlaubt, das Fahrzeug ohne Besitzer zu öffnen. Jetzt musste die Polizei nur mehr verifizieren, dass der Anrufer auch wirklich der Besitzer des Fahrzeugs ist, was dann relativ schnell ging. Roland Brack konnte sich den Beamten an der Grenze gegenüber ja ausweisen. Die rumänischen Beamten haben mit den Östereichern telefoniert, die Identität bestätigt und nach einigen persönlichen Extrafragen, war das Auto geöffnet.
Und wie kommen jetzt die Papiere nach Rumänien? Lisa Ötzinger vom Team der Hellsklamm hat sich – ohne lange zu überlegen – ins Auto gesetzt und ist um 3 Uhr früh an der Grenze gewesen. Übergabe perfekt, Lisa hat noch schnell eine Zigarette geraucht und sich wieder auf den Weg nach Hause gemacht „weil ich muss ja heute arbeiten“. Großen Dank hiermit an Lisa Ötzinger und ans Team der Hellsklamm für diesen Einsatz und Unterstützung. outofcontrol.ch sind im Morgengrauen im Camp angekommen.
Aufbruch nach Rumänien
Aufbruch nach Rumänien

Der SuperKarpata-Tross ist unterwegs nach Rumänien. 28 Teams in 60 Fahrzeugen mit 124 Teilnehmern aus 6 Nationen haben sich heute, Samstag vormittag, aufgemacht in die Verbindungsetappe von der Hellsklamm nach Rumänien, zum eigentlichen Start der Trophy.
Gestern, Freitag, startete die diesjährige Trophy mit dem KickOff-Event in der Hellsklamm. Alle Teams reisen an diesem Tag an. Es werden die Blackboxen auf die Fahrzeuge montiert und die Teams erhalten Ihre Fahrzeugbeklebungen mit Teamnamen und Sponsorenaufkleber.
Da gab’s natürlich ausreichend Zeit zum Fachsimpeln und Tratschen. Viele der Teilnehmer kennen sich ja bereits von früheren SuperKarpata Trophies und für die neuen Teams ist dieser Tag eine hervorragende Gelegenheit sich die Geschichten und Erfahrungen der „alten Hasen“ anzuhören. Für das leibliche Wohl sorgte Flo Lechner mit seiner Crew von der Hellsklamm. Ein Schweinsbraten mit Kartoffeln brutzelte bereits im Mega-Ofen.
In den Abendstunden stand Joni Madden und Band auf der Bühne und performte mit einem tollen Live-Gig. Ein Feuerwerk zum Abschluß erhellte den sternenklaren Nachthimmel in der Hellsklamm gefolgt vom Abbrennen des XXL-Lagerfeuers. Das sorgte noch bis spät in die Nachtstunden für behagliche Wärme in der sehr windigen und doch schon kühlen Hellsklamm.
Heute, am Samstagvormittag folgte eine schnelle Teamvorstellung aller Teilnehmer. Die Teams wurden mit einem Wegzehrung, eine feine Selektion von unserem Sponsor der Firma Inzersdorfer versorgt.
Danach sind alle Teilnehmer in die Verbindungsetappe nach Rumänien gestartet.
Guten Morgen Hellsklamm!
Guten Morgen Hellsklamm!

Einen wunderschönen guten Morgen allen Teilnehmern der Trophy, Freunden und Bekannten auf Facebook und überall. 😉
Allen die jetzt unterwegs sind wünschen wir eine gute und sichere Fahrt und Anreise in die Hellsklamm.
Heute ist DER Tag: Die SuperKarpata Trophy startet mit der KickOff-Party in der Hellsklamm. Ab 14 Uhr treffen die Teilnehmer in der Hellsklamm ein und morgen am frühen Vormittag starten dann alle Teams von der Hellsklamm in die Verbindungsetappe nach Rumänien.
Nur für alle zur Erinnerung: Wir freuen uns über jeden Besuch in der Hellsklamm. Es gibt unpackbar guten Schweinsbraten und kaltes Bier dazu und das ganze Programm zur KickOff-Party gibt es hier nochmals nachzulesen.
Bringt alle Eure Freunde und Bekannte mit, es gibt genug Parkplätze, freien Eintritt am Samstag und Sonntag, die Hellsklamm ist nicht weit von Wien. Essen, Trinken, Konzert genießen, sich am Abend am XXXL-Lagerfeuer wärmen, alle Teilnehmer der SuperKarpata Trophy auf einem Fleck sehen und vieles mehr…
Wir freuen uns auf Euch.
Der Anfahrtsplan: www.hellsklamm.com
Zeitplan: Showstart Hellsklamm
Zeitplan: Showstart Hellsklamm
Nur noch ein paar Tage, dann startet die SuperKarpata Trophy 2017. Hier der Zeitplan für den Showstart in der Hellsklamm bevor es in die Verbindungsetappe nach Rumänien geht:
Freitag 19. Mai 2017
von 14:00 bis 17:00 Uhr: Ankunft der Teilnehmer und Anmeldung, Montage der Tracker und Aufkleber…
Zeit zum Tratschen…
19:00 Uhr Essen: Florian Lechner macht extra für Euch diesen schon legendären Schweinsbraten, kaltes Bier & Co. gibt es auch ausreichend, alles zu recht fairen Preisen.
20:30 Uhr Live on stage: Joni Madden
21:00 Uhr Kick Off Party, Lagerfeuer, Grill, Musik
Samstag 20. Mai 2017 um 09:00 Uhr
Teamvorstellungen je 1 Minute, Übergabe der goody bags, Abfahrt nach Rumänien.
Besucher und Freunde sind herzlich willkommen, natürlich bei freiem Eintritt am Freitag und Samstag.
Outdoor Event Location Hellsklamm
Niederösterreich
N 48° 3’53.16″
E 15°51’44.01″
ca. 15 Min. von A1 Westautobahn Abfahrt Altlengbach
Weitere Informationen, Anfahrtsbeschreibung, Zimmer, etc. gibt es auf www.hellsklamm.com

Teilnehmer 2017 - WACKY WOLVES
WACKY WOLVES

Statement:
Wir nehmen zum zweiten Mal an der SuperKarpata teil und dieses Mal ist das Ziel höher gesteckt als nur ankommen. Die Fahrzeuge wurden/werden auch nochmal überarbeitet.
Wer wir sind
Sascha Schwarz
ist Fahrer eines braunen Amarok und begnadeter Schrauber, hoffen wir, dass er arbeitslos bleibt, während der SK.
Matthias Streitner
Beifahrer bei Sascha und Obernavigator. Möge ihm der Kompass wohlgesonnen sein.
Anna Fode
ist diesmal dritte Kraft bei Sascha Co-Navigatorin und unsere Allrounderin. Ihre universelle Einsatzbereitschaft und Fähigkeit hat Sie bereits bei der ersten Teilnahme bewiesen.
Wolfgang Rasper
ist Fahrer des anderen braunen Amarok. Laut Team etwas übermotiviert. Er wird diesmal die Motivation auf alle übertragen, naja wenigstens versuchen. 😉
Marius Rasper
ist der WBB (Weltbesterbeifahrer) Schrauber, Winchman, COCo-Navigator, Holzsammler zu Fusserkunder, übermotivierte Einbremser. Eigentlich für alles zu gebrauchen.
Teilnehmer 2017 - Ursii
URSII
Team Ursii (rum; Bären) hat sich vor ein paar Jahren in Marokko kennengelernt und seit dem haben wir uns auf 4 Rädern durch die europäischen Vegetationen gekämpft, nun haben wir durch die Fahrerbörse in Form eines Defenders Zuwachs bekommen.
Wer wir sind
Tobias Niederegger
Jeep Wrangler
„Ich habe Feuer gemacht!“– verantwortlich für Zunder und Feuer, steuert sein liebstes Stück und macht auch mal den einen oder anderen Erkundungsabstecher wenn es nötig ist.
Clarissa Niederegger
Co-Navigator und die den Herrn rechts neben sich auch mal einbremst, wenn der über die Stränge schlägt.
Erna Koller
„Habts ihr noch an Kaffee?“ – ist die gute Seele und verantwortlich das der schwarze Bohnensaft nie ausgeht.
Thomas Schneider
Landrover Discovery 4
Der, der das Licht ausmacht – steuert seinen Disco tiefenentspannt durch alles was da kommt und ist schnell mit Ideen bei der Hand, wenn es mal nicht mehr weiter geht.
Philipp Zweng
der Routenplaner (Zefix, falsch abgebogen!), und Teilzeitkoch auf den bisherigen Touren, soll die Truppe auf die richtigen Wege führen.
Andreas Lübbe
Defender 90
manövriert seinen Defender vergnügt durch unwegsames Terrain und steht dem Team mit seinen Kenntnissen über die Anatomie des menschlichen Körpers mit Rat und Tat zur Seite. Schwingt auch mal Nadel und Garn wenn es sein muss.
Stefan Wieselsberger
Generell ein Freund der (Extrem) Sportarten.
Etwas Erfahrung auf Sand, Fels und Matsch, meist jedoch auf 2 Rädern. Scheut sich nicht etwas Öl unter den Fingernägeln zu haben und nimmt auch mal ein Schweißgerät zur Hand. Ist meist entspannt, kommt aber gern ins Ziel (mit welcher Platzierung auch immer). Freut sich jedenfalls schon tierisch auf die SK.
Teilnehmer 2017 - Spurlos
SPURLOS

Unser neu zusammengestelltes Team wird wohl nicht ganz ohne Spuren zu hinterlassen durch die Karpaten fahren, diese wunderschönen Strecken werden ihre Spuren an unseren Autos hinterlassen und dieses einmalige Erlebnis wird auch an unseren Team-Mitgliedern nicht Spurlos vorbei gehen.
Wer wir sind
Landolt Marcel
Landrover Defender 90 TD5, Mäse Fahrer und Mechaniker
Das ist meine dritte Teilnahme, diesmal mit einem neuen Team.
In der Ruhe liegt die Kraft, so bringe ich auch fast Alles wieder zum Brummen. Ich habe mir schon mehrere Übernamen erarbeitet, Waschbär, Wurzel, Freitag oder Häää. Ich packe gerne an und bin da, wenn man mich braucht.
Motto: am träumen
Hobbys: Nono, Sport, Autos, Tiere und Reisen
Heiniger Michael
Beifahrer, Navigator, Perfektionist und Kerl für schwere Sachen
Als ehemaliger Landschaftsgärtner immer bereit zum Holzen, Feuer machen usw.
Auf meinen besten Freund kann ich immer zählen. Er ist für alles zu haben und ist auch immer da wo man Ihn braucht. Gerne nenne ich Ihn auch den „Kleinen“.
Motto: Never ever give up
Hobbys: Enduro-Sport, Kampfsport, Hunde und Reisen
Tanner Lorenz
Puch 280 GE, Fahrer
Ich nehme zum 2. Mal an der Superkarpata teil, in diesem Jahr mit einem neuen Team aber mit demselben Beifahrer. Als Landschaftgärtner bin ich gerne in der Natur, bin top motiviert, begeisterungsfähig und ein pflichtbewusster, ordnungsliebender Macher.
Ich bin verheiratet und habe 2 Kinder.
Motto: Life is not „ä Ponyhof“
Hobbys: Offroad, LKW-Oldtimer (Saurer), Schnitzen, Natur, Snowboard
Ringger Cyrill
Beifahrer
Ich fahre nun zum 2. Mal mit Lorenz an der SuperKarpata mit.
Auch ich bin verheiratet und habe 2 Kinder, ich bin Zimmermann und bin gerne in der Natur. Als der sportliche und verlässliche Beifahrer bin ich immer sofort zur Stelle, wenn es ums anpacken geht.
Motto: No risk, no fun
Hobbys: Offroad, Pontonier, Klettern, Skitouren
Wir beide trialen schon unser halbes Leben lang, haben an diversen Trial Meisterschaften teilgenommen und sind im Vorstand vom Allradclub Rafzerfeld.
Teilnehmer 2017 - RED ANTS
RED ANTS

Die Red Ants sind seit 2012 an der SK aktiv. Die ersten Versuche machten wir noch unter dem Teamnamen Maroda.
Unser Ziele sind die geilsten Wege zu finden. Probleme und Situationen im Team mit Optimismus, Spass und Humor zu meistern. Der Team Spirit steht für uns im Vordergrund.
Wer wir sind
Daniel Straub
Dani „die Idee“
Fahrer
Hat immer wieder Ideen, nicht immer die tollsten. Weiss alles immer besser, macht es aber nicht so. Was er nicht selber gesehen hat, glaubt er nicht. Mässig stur, liebt grosse Lagerfeuer die „der Kleine“ gemacht hat und Steaks. Klopft lockere Sprüche bis der Boss zur Axt greift…..
Sollte viel Erfahrung haben, vergisst es aber immer wieder oder hat eine noch bessere Idee.
Daniel Boss
Dani „der Boss“
Navigator, Beifahrer von „der Idee“
Der Mann fürs Grobe. Alles unter 5mm ist Dünnblech. Sollte Navigieren. Links ist nicht immer links, aber fast immer ist da auch ein Weg, egal wohin. Braucht immer wieder etwas Motivation vom Fahrer. Ist mittlerweile nicht mehr so schnell wie die Winde. Er weiss aber wo die Axt ist. Er verliert sich und andere Kleinigkeiten gerne. Wird zwängelig wenn sein Schlafsack feucht ist. Braucht viel Platz im Auto für trockene Schuhe.
Roland Mösch
Roli „der mit dem Gas“ Fahrer….was sonst?
Das schnellste Schlusslicht des Teams. Liebt Laptops und Navigieren wie einen Getriebeschaden. Bei 95 Dezibel im Ohr und voller Tankanzeige ist die Welt für Ihn in Ordnung. Liebt Reparaturen unter widerlichen Bedingungen. Wenn er nicht hinten dran ist haben wir ein Problem, meistens ein Grosses. Macht nächstes Jahr alles besser. Ist pflegeleichter als sein LC.
Simon Hugenschmidt
Simon „der Kleine“
Unser Rookie (Beifahrer)
Musste sich in einem knallharten Auswahlverfahren für das Team qualifizieren. Knapp….sehr knapp bestanden. Mit der Motorsäge und 75 Landjäger konnte er noch die letzten Punkte gut machen. Alles unter 1 Meter ist Anfeuerholz.
Schwächen: Spricht leider sehr schlecht Schwizertütsch und ist sich Landrover gewohnt. Braucht immer etwas Nahrung. Ist gewohnt, unter Fahrzeugen zu liegen.
Teilnehmer 2017 - outofcontrol.ch
outofcontrol.ch

Oufofcontrol – nomen est omen….. bei uns weiss man nie so ganz genau, wer, was „under control“ hat und was „out of control“ ist! Von oberseriös, straff, durchorganisiert bis improvisiert, planlos, chaotisch ist bei uns im Team alles möglich – und das ist GUT SO, denn es macht einen rieeesen SPAASSS! …. oder manchmal auch nicht 😉
Ver(w)irrt?? Wir auch !!
Das SK-2017 Outofcontrol-Team ist eine multi-kulti Truppe aus insgesamt sechs Häsinnen und Hasen; Nach dem Motto „fun first“ gepaart mit einem guten Schuss Ehrgeiz und Ausdauer machen wir den Spagat zwischen unserem Wunsch, möglichst gut ins Ziel zu kommen und dabei auch möglichst viele gute Eindrücke von Land und Leuten zu gewinnen und zu geniessen. Respekt vor der lokalen Bevölkerung und vor deren wunderschönen Landschaft ist uns ebenso wichtig wie unser Teamgeist und der ganze SK-Spirit.
Wer wir sind
Oliver Juhasz – kurz Oli: Co-Pilot im Landrover
Er ist unser Neuzugang im Team und wir freuen uns riesig, dass Oli zu uns gestossen ist.
Hier ein paar Stichworte aus Olis Auto-Biografie ☺ (liest sich wie ein Inserat auf Parship.de, doch weit gefehlt, denn der Oli ist in sehr guten und festen Händen). Weil Oli zum ersten Mal an der SuperKarpata teilnimmt, bekommt er hier gerne etwas mehr Text als unsere übrigen, teils gut bekannten Team-Mitglieder.
• Der leidenschaftliche Automobil-Fan mittleren Alters aus München lebt hauptsächlich von der Organisation von Automobilevents.
• Haupthobby sind seine 3 weiblichen Wesen: Frau, Tochter und Hündin
• Der kreative Bastler (osteuropäische McGyver-Edition) hat Benzin im Blut und schon im Alter von 6 Jahren in seiner alten Heimat mit Schrauben an Dacias angefangen.
• Als guter Navigator spricht er nebst Deutsch auch Englisch, Ungarisch und Rumänisch; in Transsilvanien geboren, kennt er die dortige Mentalität, Land und Leute recht gut.
• Seine „Schwäche“; er kann nicht aufgeben. Der Wenigschläfer liebt seine Arbeit und zu gegebener Zeit einen feinen Rotwein… 🙂
Udo Ketzer – kurz Udo ☺ : Driver im Landrover
Unser Udo ist der Hammer! Ein Sonnenschein mit rheinischem Wohlgemüt. Udo bringt sehr viel Automobil- und Outdoor Erfahrung ins Team und ist DER Mann, wenn’s irgendwo mal klappert. Noch bevor Dein Wagen still steht, liegt er schon unterm Auto und bevor Du die Tür aufmachst, ist das defekte Teil schon gewechselt – magic! Dabei sind Udos berühmte Wurstspezialitäten einfach köstlich; so lassen wir den Abend wenn immer möglich mit einem feinem Glas Rotwein ausklingen – und kurz darauf duftet schon wieder der Frühstückskaffee.
Carmen Hrup – kurz Carmen: Co-Pilotin im Willi
Nicht zum Kochen geboren. An dieser Stelle könnten wir die Vorstellung von Carmen beenden, denn der Platz hier würde nie ausreichen, um unsere Carmen in all ihren Facetten und vielseitigen Erfahrungen auch nur ansatzweise zu beschreiben. Ihr Markenzeichen – rote Fingernägel, denen man im falschen Moment lieber nicht zu nahe kommt ☺ – Carmen ist für unser SK-Team das Rundum-Sorglos-Paket, denn sie findet immer eine Lösung und wenn Sie bei einer Notebook-Panne Bill Gates morgens um 3 Uhr persönlich aus dem Bett holen muss.
Kurzum; Carmen kann man nicht beschreiben; Carmen muss man erleben!
Roland Brack – kurz Roli: DRIVER im Willi,
wie sein legendärer Toyota HZJ74 genannt wird.
Roli würde sich wohl am Ehesten so beschreiben;
„Ich kann nicht kochen, kann nicht rumänisch sprechen, und hab keine Ahnung von Navigation. Aber ich finde immer den Weg zur nächsten Party in den Karpaten!“
Roli ist unser Denker, unser Stratege, unser Improvisator, unser „hier gibt es sicher einen Weg“ und vor allem unsere Weck-Runzel. Da kannst Du nur hoffen, dass Du vor dem Roli-Wecker schon wach bist, sonst haut Dich seine Sound-Machine mit Mach3 rückwärts aus dem Schlafsack …
Wer mehr über das Offroad-Gespann Roland und Carmen erfahren möchte, schaut am Einfachsten mal rein unter www.outofcontrol.ch – viel Spass beim Surfen.
Jacqueline Briccos – kurz Jacqui
(phonetisch Schaggi): Co-Pilotin der gelben Toyo-Dampflock.
Jacqui ist unser „Mädchen für Alles“; sie packt überall mit an und hat in der Navigation ein gutes Gespür für die Landschaft. Manchmal findet sie Wege, die es gar nicht gibt oder sieht Tiere in der Ferne, die noch gar nicht geboren wurden. Am Morgen sollte man sie jedoch vor dem ersten Kaffee nicht ansprechen; ausser man will, dass sie einem das Auto von Hand aus dem Schlammloch zieht, während man weg rennt. Aber danach ist sie ein Sonnengemüt und hat noch ein Lächeln im Gesicht, wenn ihr der Schlamm schon an den Nasenlöchern blubbert. Ihre Hauptaufgabe tagsüber besteht darin, ihren Walter am Steuer zu füttern und zu tränken, weil der ununterbrochen am Mampfen ist. Und wenn sie beim Fahren mal eine ruhige Sekunde hat, dann frönt sie ihrer grossen Passion – dem Singen (was auf den holprigen Pfaden natürlich nicht immer astrein rüber kommt – armer Walter).
Walter Briccos – kurz… nee –nix kurz:
Driver in der gelben Toyo-Dampflock
Zusammengefasst: „mein Gott Walter….“ (frei nach Mike Krüger).
Hunger, Durst, pinkeln… so geht das den ganzen Tag; der merkt gar nicht, dass er dabei noch an der SK mitfährt. Er braucht nicht viel, um happy zu sein; sein Mädel neben dran (die Beiden fahren seit über 30 Jahren gemeinsam über Stock und Stein), coole Tracks, ein bisschen Adrenalin, engagiert bei der Sache und Spass nach getaner Arbeit. Wer ihn nicht kennt; das ist der Typ, der schon bei weniger als 20 Grad Celsius mit vier Pullovern und uncoolen Ohrwärmern im Camp herumläuft; aber wir haben ja alle unsere Marotten (sonst würden wir nämlich statt in den kalten SK-Wäldern an einer Pool-Bar in Kuba einen Mojito schlürfen…. das wäre erst noch günstiger ☺ )
Teilnehmer 2017 - One Spirit
ONE SPIRIT

Team One Spirit, das sind Kis, Ädu, Chrig, Micha und Fritz aus der Schweiz, aus dem Kanton Bern genau genommen.
Vorallem die beiden Fahrer Chrig und Micha waren 2013 die Initianten für eine Teilnahme an der SuperKarpata. Die anderen kamen durch Bekanntschaften hinzu. Also, beschlossen wir 2014 an der SK teilzunehmen. Mit Enttäuschung nahmen wir im Herbst 2013 zu Kenntnis, dass es keine SK 2014 geben wird. Wir beschlossen, das wir „Ferien“ machen in Rumänien, und so tun, als wären wir im Bewerb. Ein alter Korridor gab uns die Grenzen, und wir machten was wir konnten. Natürlich auch einige Fehler, aber die waren Gold (äh… nein Bronze) wert für den echten Start im 2015! So standen wir etwas nervös als Rookies 2015 zum erstenmal am Start der SuperKarpata. Ein erster grosser Fehler (Auto im Schlammloch vergraben) brachte uns auf den Boden der Realität zurück. So besannen wir uns auf das was wir gut können, im Team agieren. Diese Eigenschaft brachte uns den sensationellen 3. Schlussrang. Schnell war für uns alle klar dieses Abenteuer nochmals zu erleben. 2016 an der ersten Herbst-Karpata erging es uns auch wiederum sehr gut, mit dem 4. Rang in der Gesamtwertung und dem Gewinn des Team Spirit Award! Dies aber nur dank grosser Bewahrung. 2 Stunden nach dem Start hatten wir ein Unfall, und brauchten ein Schutzengel, dass wir alle wohlauf waren und wir das Fahrzeug „fahrtüchtig“ machen konnten. So sind wir auch 2017 wieder auf der Hellsklamm und warten gespannt, was uns erwartet!
Wer wir sind
Kis Klenk
Krattigen / Rapperswil-Jona
Verlobt
Maschinenbaustudent
Unser Genie, bez. PC / Karten / Technik
Adrian Studer
Riffenmatt
Verheiratet, 3 Kinder
Holzfachmann
Unser Outdoor Experte!
Micha Rolli
Riggisberg
Verheiratet, 3 Kinder
Zimmermann
Unser ruhiger Pool
Fritz Fankhauser
Langnau i.E.
2 Kinder
Versicherungsberater
Unser Koch / Medien
Christian Hüsler
Heimisbach
Verheiratet, 3 Kinder
Bau-und Landmaschinenmechaniker
Mechanik und Fahrzeug EXPERTE!




































